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TSV Schwarz-Weiß Radevormwald erweitert Trainingsmöglichkeiten im Volleyball

Von Neues aus Radevormwald1 Min. Lesezeit
Personen in einer Reihe von links nach rechts/oben nach unten vor einer Trainingssituation zum Volleyballtraining.

von links, oben nach unten: Jürgen Funke, Michael Otto, Ines Engstfeld, Laura Nikolaus, Claudia Held, Jörg Schuschke und Team TSV VolleyballFoto: Stadt Radevormwald

von links, oben nach unten: Jürgen Funke, Michael Otto, Ines Engstfeld, Laura Nikolaus, Claudia Held, Jörg Schuschke und Team TSV VolleyballFoto: Stadt Radevormwald

Erweiterung beim TSV Schwarz-Weiß Radevormwald

Der TSV Schwarz-Weiß Radevormwald e.V. erweitert seine Trainingsmöglichkeiten im Volleyball.

Der Verein hat eine neue Ballwurfmaschine angeschafft.

Zweck und Trainingsmöglichkeiten

Der Verein nennt als Ziel vor allem semiprofessionelle Jugendteams.

Der Verein nennt außerdem Beachvolleyballer als Zielgruppe.

Die Ballwurfmaschine soll Aufschläge gezielt simulieren.

Die Ballwurfmaschine soll Angriffsschläge gezielt simulieren.

Die Ballwurfmaschine soll Zuspiele gezielt simulieren.

Die Maschine erreicht Ballgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde.

Die Maschine wirft Bälle bis zu einer Höhe von 270 Zentimetern.

Der Verein will so unterschiedliche Spielsituationen reproduzieren.

Der Verein will diese Situationen gezielt trainieren.

Die Sportlerinnen und Sportler sollen bestimmte Annahme- oder Abwehrsituationen wiederholt üben.

Dafür soll kein weiterer Zuspieler nötig sein.

Kosten und Finanzierung

Die Anschaffungskosten für die Ballwurfmaschine betragen insgesamt 6.780 Euro.

Die Stadt Radevormwald stellte nach Vereinsangaben einen großen Teil bereit.

Die Stadt nutzte dafür Mittel aus der Gewinnausschüttung der Kreissparkasse Köln.

Die Kreissparkasse Köln unterstützte das Projekt außerdem mit einer Zuwendung.

Diese Zuwendung kam aus dem PS-Sparen-Programm.

Eine Finanzierungslücke soll laut Mitteilung noch bestanden haben.

Die Mitteilung nennt eine GoFundMe-Aktion als Teil der Lösung.

Die Mitteilung nennt den persönlichen Einsatz von Timo Siebel von Siebel Tools.

Die Mitteilung nennt außerdem Einnahmen aus einem Waffelverkauf.

Einordnung durch Vereins- und Fördervertreter

Jürgen Funke ordnet die Anschaffung als gemeinsames Ergebnis ein.

Er nennt dabei Verein, Förderer und Unterstützer.

Jürgen Funke betont den Nutzen für moderne Trainingsbedingungen.

Er betont auch den Nutzen für die Nachwuchsarbeit.

Er hebt außerdem die Weiterentwicklung des Volleyballsports in Radevormwald hervor.

Michael Otto von der Kreissparkasse Köln verweist auf Sport, Jugend und Ehrenamt.

Er bezeichnet die Unterstützung als Herzensangelegenheit.

Einweihung und geplanter Test

Die Ballwurfmaschine wird offiziell am Freitag, 25. September 2026 eingeweiht.

An der Einweihung nehmen mehrere Personen teil.

  • Jürgen Funke von der Stabsstelle Ehrenamt, Kultur, Sport und bürgerschaftliches Engagement der Stadt Radevormwald.
  • Michael Otto von der Kreissparkasse Köln.
  • Das Trainer:innen-Team um Claudia Held.
  • Claudia Held ist Abteilungsleiterin Volleyball beim TSV Schwarz-Weiß Radevormwald.
  • Ines Engstfeld ist Erste Vorsitzende des TSV.

Im Anschluss soll die Maschine direkt in der Praxis getestet werden.

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