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Schnittpunkt seit 15 Jahren fester Teil des Schulalltags in Langenfeld

Von Neues aus Langenfeld (Rheinland)1 Min. Lesezeit

Das Beratungsangebot „Schnittpunkt“ besteht seit 15 Jahren.

„Schnittpunkt“ gehört in Langenfeld zum Schulalltag.

Das Angebot startete am 1. September 2011.

Am Anfang arbeiteten zwei Mitarbeiterinnen für „Schnittpunkt“.

Zu Beginn nahmen zunächst vier Schulen teil.

Unter den Schulen waren zwei Realschulen.

Unter den Schulen waren zwei Hauptschulen.

Der erste Standort lag im Nebengebäude der ehemaligen „Felix-Metzmacher-Hauptschule“.

2014 kamen die Langenfelder Grundschulen hinzu.

„Schnittpunkt“ wurde später auf weitere Schulformen übertragen.

Das Angebot ging auch auf das Gymnasium über.

Das Angebot ging auch auf die Gesamtschule über.

Wie „Schnittpunkt“ nach Angaben des Teams arbeitet

Das Team nennt „Schnittpunkt“ eine niedrigschwellige Anlaufstelle.

Schülerinnen und Schüler sprechen dort über Sorgen und Konflikte.

Das Team sucht gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern nach Lösungen.

Wer zum Fach-Team gehört

Zum pädagogischen Fach-Team im Referat Allgemeiner Sozialer Dienst gehört Helga Wefes.

Zum pädagogischen Fach-Team im Referat Allgemeiner Sozialer Dienst gehört Janina Piel.

Zum pädagogischen Fach-Team im Referat Allgemeiner Sozialer Dienst gehört Simone Dehe.

Zum pädagogischen Fach-Team im Referat Allgemeiner Sozialer Dienst gehört Ute Menden.

Die Mitarbeitenden sind mit festen Sprechzeiten an den Schulen präsent.

Die Sprechzeiten finden an allen Langenfelder Grund- und weiterführenden Schulen statt.

Welche Termine zusätzlich möglich sind

Im Nachmittagsbereich gibt es individuelle Termine.

Individuelle Termine sind an zwei zentralen Bürostandorten möglich.

Ein Bürostandort heißt „Am Hang 5“.

Ein Bürostandort heißt „zum Stadion 93“.

Außerdem sind Hausbesuche möglich.

Zu welchen Themen das Angebot nach Angaben der Mitteilung hilft

Die Mitteilung nennt verschiedene Themenbereiche.

Genannt werden Konflikte im Freundeskreis.

Genannt werden familiäre Belastungen.

Genannt werden Verlusterfahrungen.

Genannt wird der Umgang mit sozialen Medien.

Genannt werden psychische Probleme.

Genannt werden Zukunftsängste.

Genannt wird Leistungsdruck.

Genannt wird auch Suchtproblematiken.

Wie vertrauliche Gespräche ablaufen

Das Team behandelt Gesprächsinhalte auf Wunsch vertraulich.

Auf Wunsch führt das Team Gespräche im 1:1-Kontakt weiter.

Wer das Angebot nutzt

Auch Eltern nutzen das Beratungsangebot.

Auch Lehrkräfte nutzen das Beratungsangebot.

Dank und Einschätzung der Stadt

Das Team dankt in der Mitteilung Schülerinnen und Schülern.

Das Team dankt in der Mitteilung den Familien.

Das Team dankt in der Mitteilung allen in der Schule Arbeitenden.

Das Team dankt für das Vertrauen.

Zum 15-jährigen Bestehen nennt die Stadt eine Zusammenarbeit mit einem Netzwerk.

Das Netzwerk besteht aus Hilfeanbietern.

Das Netzwerk wurde in der Zeit von 15 Jahren aufgebaut.

Bürgermeister Gerold Wenzens würdigt „Schnittpunkt“.

Wenzens nennt „Schnittpunkt“ einen geschützten und verlässlichen Raum.

Der Raum soll jungen Menschen helfen.

Kontakt

Eine E-Mail-Adresse für Kontakt lautet [email protected].

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