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Königswinter startet Nahmobilitätsprojekt

Von Neues aus Königswinter2 Min. Lesezeit

Foto: Neues aus Königswinter

Foto: Neues aus Königswinter

Was macht die Stadt Königswinter?

Die Stadt möchte den Weg in die Zukunft planen.

Sie nennt das Nahmobilitätskonzept.

Das bedeutet: Sie will die Fortbewegung verbessern.

Was ist eine Auftaktveranstaltung?

Das ist der Start für das Projekt.

Am 29. April 2025 trafen sich Menschen.

Sie waren im Forum der Schule Sonnenhügel.

Vierzig Bürgerinnen und Bürger waren dabei.

Warum trafen sich die Menschen?

Sie wollten mitmachen.

Sie hatten Ideen für die Stadt.

Sie sprachen über folgende Themen:

  • Information und Kommunikation
  • Komfort und Attraktivität
  • Infrastruktur und Sicherheit

Was wollten die Menschen erreichen?

Sie wollen ihre Stadt selber mitgestalten.

Sie möchten, dass alles besser wird.

Welche Themen wurden diskutiert?

Hier eine Liste:

  • Bessere Beleuchtung auf Wegen
  • Konflikte auf engen Wegen lösen
  • Breitere Gehwege bauen
  • Sicher Radfahren auf Bergen und in Tälern
  • Fahrradstraßen und Abstellplätze
  • Bessere Markierungen und Piktogramme
  • Mit Tempo-Reduktion die Sicherheit erhöhen

Was passiert als Nächstes?

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden genutzt.

Es gibt zwei Termine:

  • Online mitmachen vom 29. April bis 18. Mai 2025
  • Am 12. Juni 2025 eine Begehung mit dem Bürgermeister

Warum ist das wichtig?

Das Projekt soll:

  • Sichere Wege schaffen
  • Den Komfort verbessern
  • Die Stadt für Radfahrer und Fußgänger attraktiver machen

Wie bekommt die Stadt Geld?

Sie hat bei einem Ministerium Geld beantragt.

Damit können die Maßnahmen umgesetzt werden.

Was bedeutet Nahmobilität?

Das Wort bedeutet:

Sie fahren kurze Strecken umweltfreundlich.

Zum Beispiel:

  • Zu Fuß gehen
  • Fahrrad fahren
  • Mit Bus oder Bahn fahren

Was haben die Verantwortlichen gemacht?

Frau Petra Heinen-Manz hat das Projekt vorgestellt.

Sie arbeitet bei Sweco Koblenz.

Alle waren gut informiert.

Warum ist das wichtig?

Die Stadt möchte besser und umweltfreundlicher werden.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mitzumachen.

Gemeinsam gestaltet man die Zukunft.

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