KOD Dorsten verschärft Kontrollen in Holsterhausen und Hardt

KOD Dorsten kontrolliert vom 15. bis 21. September verstärkt Falschparken, illegale Müllentsorgung und Hundeverstöße in Holsterhausen und Hardt.

Von Neues aus Dorsten2 Min. Lesezeit

In der kommenden Woche intensiviert der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) seine Kontrollen in den Dorstener Stadtteilen Holsterhausen und Hardt. Zwischen dem 15. und 21. September 2025 stehen verschiedene Schwerpunkte im Fokus, um die öffentliche Ordnung nachhaltig zu sichern.

Schwerpunkte der Kontrollen

Die kommunalen Ordnungskräfte legen besonderen Wert auf die Überwachung folgender Bereiche:

  • Verstöße im ruhenden Verkehr (Falschparken)
  • Illegale Müllentsorgung
  • Einhaltung der Pflicht, bei Hunden Kotbeutel mitzuführen
  • Verbot, Hunde auf Spielplätze mitzunehmen
  • Hundekot liegenlassen
  • Wer Hundekotbeutel nicht mitführt, muss mit einem Bußgeld von 25 Euro rechnen. Das Mitnehmen von Hunden auf Spielplätze wird mit 40 bis 90 Euro sanktioniert. Besonders empfindlich fallen die Strafen bei liegengelassenem Hundekot aus: 100 Euro auf Anlagen, 125 Euro auf Gehwegen und 300 Euro auf Spielplätzen. Im Wiederholungsfall können die Bußgelder weiter steigen.

    Zeitlicher Rahmen und Erreichbarkeit

    Die Regelzeiten des KOD sind montags bis freitags von 7:30 bis 18:00 Uhr. Zusätzlich zu den regulären Streifengängen finden an zwei festgelegten Tagen fokussierte Kontrollen in Holsterhausen und Hardt statt. Kontrollgänge erfolgen auch außerhalb der regulären Zeiten sowie am Wochenende.

    KOD Dorsten: Erreichbarkeit während der Regelzeiten: 66-3760

    Wichtige Notfallkontakte

    • Kommunaler Ordnungsdienst Dorsten: 6012531
    • Polizei-Notruf: 110
    • Feuerwehr: 112
    • Hintergrund: Aufgaben des Ordnungsdienstes

      Der Kommunale Ordnungsdienst ist für die Aufrechterhaltung von öffentlicher Sicherheit und Ordnung zuständig. Straftaten wie Sachbeschädigung, Körperverletzung oder Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz werden dabei strafrechtlich verfolgt und von der Polizei bearbeitet. In Fällen, in denen der Ordnungsdienst beispielsweise nachts nicht erreichbar ist, übernimmt das Ordnungsamt die Einschätzung und Schlichtung akuter Störungen, wie etwa Lärmbelästigungen.

      Um die Polizei zu entlasten, wird die Bevölkerung gebeten, das Ordnungsamt über bekannte Lärmverursacher zu informieren. Das Amt verfolgt entsprechende Hinweise, um Belästigungen künftig zu verhindern.

      Die Stadt Dorsten setzt mit diesen Maßnahmen ein deutliches Zeichen für mehr Rücksichtnahme und Sauberkeit im öffentlichen Raum. Die intensive Überwachung der Regeln soll zur Erhöhung der Lebensqualität und Sicherheit in den betroffenen Stadtteilen beitragen.

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