Dinslaken kontrolliert Tempo und führt Hundebestandsaufnahme fort

Dinslaken: Ab 14. September gibt es wieder Geschwindigkeitskontrollen. Zudem wird die Hundebestandsaufnahme fortgeführt und informiert zur Hundesteuer.

Von Neues aus Dinslaken1 Min. Lesezeit

Geschwindigkeitskontrollen in der Woche ab 14. September

Auch in der Woche ab dem 14. September 2026 kontrolliert die Stadt Dinslaken die Einhaltung der Geschwindigkeit. Geschwindigkeitsmessungen sind unter anderem an folgenden Straßen geplant:

  • Althoffstraße
  • Amalienstraße
  • Am Brücksken
  • Claudiastraße
  • Dickerstraße
  • Duisburger Straße
  • Gärtnerstraße
  • Heistermannstraße
  • Hügelstraße
  • Industriestraße
  • Konrad-Adenauer-Straße
  • Luisenstraße
  • Ober-Lohberg-Allee
  • Oststraße
  • Turmstraße

Hundebestandsaufnahme wird fortgeführt

Nach der Sommerferienpause wird die im Frühjahr gestartete Hundebestandsaufnahme der Stadt Dinslaken seit Anfang September fortgeführt. Die Mitarbeitenden der mit der Durchführung beauftragten Springer Kommunale Dienste GmbH haben ihre Tätigkeit wieder aufgenommen und werden in den kommenden Wochen die noch ausstehenden Bereiche im Stadtgebiet aufsuchen.

Erfasst wird weiterhin, ob und wie viele Hunde in den jeweiligen Haushalten gehalten werden. Ziel der Hundebestandsaufnahme ist es, einen möglichst vollständigen und aktuellen Überblick über den Hundebestand im Stadtgebiet zu erhalten. Insbesondere sollen bislang nicht zur Hundesteuer angemeldete Hunde erfasst werden. Die Maßnahme trägt damit zu einer gleichmäßigen und gerechten Erhebung der Hundesteuer bei.

Die Stadt Dinslaken bittet die Bürger*innen, die Mitarbeitenden bei ihrer Arbeit zu unterstützen und die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Die Mitarbeitenden können sich entsprechend ausweisen. Wer seinen Hund bereits ordnungsgemäß zur Hundesteuer angemeldet hat, muss nichts unternehmen. Hundehalter*innen, die ihrer Anmeldepflicht bislang nicht nachgekommen sind, werden gebeten, die Anmeldung zeitnah vorzunehmen.

Die Stadt Dinslaken bedankt sich bei allen Bürger*innen für ihre Unterstützung und ihr Verständnis.

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