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Neuer Kreisbauhof Westerholz vor dem Einzug

Plan für den neuen Bauhof
Der Kreis Lippe plant den Einzug in seinen neuen Bauhof.
Der neue Bauhof liegt im Blomberger Gewerbegebiet Westerholz.
Der Kreis Lippe braucht dafür nach eigenen Angaben gut ein Jahr Bauzeit.
Der Standort soll demnächst fertig werden.
Der endgültige Umzug ist für Oktober vorgesehen.
Neue Aufgaben und Zuständigkeiten
Mit dem neuen Bauhof organisiert der Kreis den Straßenbetriebsdienst neu.
Westerholz übernimmt künftig Aufgaben für mehrere Städte und Gemeinden.
Der Kreis nennt Blomberg als künftigen Zuständigkeitsbereich.
Der Kreis nennt Schlangen als künftigen Zuständigkeitsbereich.
Der Kreis nennt Horn-Bad Meinberg als künftigen Zuständigkeitsbereich.
Der Kreis nennt Schieder-Schwalenberg als künftigen Zuständigkeitsbereich.
Der Kreis nennt Lügde als künftigen Zuständigkeitsbereich.
Der Kreis nennt Barntrup als künftigen Zuständigkeitsbereich.
Der Kreis nennt Extertal als künftigen Zuständigkeitsbereich.
Westerholz ersetzt die bisherigen Standorte in Wilbasen, Extertal und Hummersen.
Weniger Standorte und erwartete Einsparungen
Nach Angaben des Kreises soll die Zentralisierung die Abläufe verbessern.
Der Kreis erwartet außerdem Einsparungen von mehr als 100.000 Euro pro Jahr.
Künftig organisiert der Eigenbetrieb Straßen die Arbeit nur noch von zwei Standorten.
Lemgo-Lieme bleibt für den Nord- und Westbezirk zuständig.
Westerholz bleibt für den Süd- und Ostbezirk zuständig.
Als Hintergrund nennt der Kreis sanierungsbedürftige Gebäude.
Der Kreis nennt außerdem Fragen der Personalausstattung an den bisherigen Bauhöfen.
Bauhof Westerholz: Grundstück und Gebäude
Der Kreis kaufte das Grundstück in Westerholz Ende 2023.
Auf dem Gelände entstanden zwei Fahrzeughallen mit rund 1.900 Quadratmetern Fläche.
Außerdem entstand ein eingeschossiges Verwaltungsgebäude mit rund 350 Quadratmetern.
An die Großfahrzeughalle auf der Ostseite schließen sich weitere Bereiche an.
Dazu gehören eine Lagerhalle, ein Waschplatz und eine Salzhalle.
Auf der Westseite steht die Kleinfahrzeughalle.
Im Verwaltungsgebäude gibt es Büroräume.
Im Verwaltungsgebäude gibt es einen Besprechungs- und Sozialraum.
Im Verwaltungsgebäude gibt es Toiletten, Duschen und Umkleiden.
Im Verwaltungsgebäude gibt es Trockenräume.
Im Verwaltungsgebäude gibt es ein Materiallager.
Energie- und Wassertechnik
Der Neubau nutzt nach Angaben des Kreises Passivhausstandardbauweise.
Beheizt wird das Gebäude mit Luftwärmepumpentechnik.
Der Kreis sagt, ein Großteil des Stroms soll aus Photovoltaikanlagen kommen.
Der Kreis setzt auch beim Regenwasser auf eine technische Lösung.
Das Niederschlagswasser sammelt der Kreis in Zisternen.
Die Zisternen haben laut Kreis ein Fassungsvermögen von etwa 40.000 Litern.
Der Kreis plant die Nutzung im Sommer zur Baumbewässerung.
Der Kreis plant die Nutzung im Winter für die Herstellung von Sole.
Sole dient dem Winterdienst.
Was mit den bisherigen Standorten passiert
Vom Standort in Wilbasen soll künftig nur noch die Salzhalle genutzt werden.
Die Außenstelle im Extertal verkauft der Kreis an die Gemeinde.
Für die angemietete Außenstelle in Hummersen hebt der Kreis den Mietvertrag auf.
Dabei betrifft die Aufhebung den Verwaltungstrakt.
Erste Bedienung ab dem Winter
Der Kreis nennt die Wintersaison 2026 bis 2027.
Bereits in dieser Wintersaison sollen einige Bezirke vom neuen Standort Westerholz bedient werden.
Förderung und Bauablauf
Der Kreis sagt, die Realisierung des Neubaus verlief weitgehend nach Plan.
Der Kreis nennt, das Budget sei eingehalten worden.
Die Baukosten fördert das NRW-Infrastrukturgesetz.
Der Kreis nennt dafür Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes.
Dieses Sondervermögen ist für Infrastruktur und Klimaneutralität.