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Angelina Janhofer startet Ausbildung im Rathaus Kranenburg

Von Kranenburg aktuell1 Min. Lesezeit
Bürgermeister Martin Kepser, Auszubildende Angelina Janhofer und Ausbildungsbeauftragte Ramona Gerritzen. (

Foto: Gemeinde Kranenburg) Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Foto: Gemeinde Kranenburg) Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Die Gemeinde Kranenburg hat eine neue Auszubildende im Rathaus begrüßt.

Seit dem 1. August arbeitet Angelina Janhofer dort als angehende Verwaltungsfachangestellte.

Bürgermeister Martin Kepser begrüßte Angelina Janhofer zum Ausbildungsstart.

Die Ausbildungsbeauftragte Ramona Gerritzen begrüßte Angelina Janhofer ebenfalls.

Erste Schritte in der Ausbildung

Angelina Janhofer lernte in den ersten Wochen das Rathaus kennen.

Sie lernte auch die verschiedenen Ämter im Rathaus kennen.

Sie machte sich mit ersten Arbeitsabläufen vertraut.

Laut Gemeinde erhält Angelina Janhofer Schritt für Schritt Einblicke.

Die Einblicke betreffen die vielfältigen Aufgaben der Verwaltung.

Die Einblicke helfen Angelina Janhofer, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen.

Dauer und Orte der Ausbildung

Die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten dauert drei Jahre.

Die Ausbildung findet in unterschiedlichen Ämtern der Gemeindeverwaltung Kranenburg statt.

Angelina Janhofer besucht außerdem das Berufskolleg des Kreises Kleve in Geldern.

Sie besucht dort das Berufskolleg in Geldern.

Zusätzlich besucht Angelina Janhofer den dienstbegleitenden Unterricht am Studieninstitut Niederrhein.

Das Studieninstitut Niederrhein liegt in Krefeld.

Aussagen zur Ausbildung

Bürgermeister Martin Kepser betonte die Vorteile der Ausbildung bei der Gemeinde.

Er sagte, die Ausbildung ermögliche früh Verantwortung zu übernehmen.

Er sagte auch, die Ausbildung mache vielfältige Aufgaben einer Verwaltung erlebbar.

Laut Gemeinde bildet Kranenburg regelmäßig Nachwuchskräfte aus.

Die Ausbildung richtet sich an unterschiedliche Aufgabenbereiche.

Die Gemeinde nennt Fachkräftesicherung in der Verwaltung als Ziel.

Die Gemeinde sagt, sie leiste damit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung.

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