Zehn Jahre Familienbüro „Am Gustav“ in Hürth-Efferen

Familienbüro Am Gustav in Hürth-Efferen feiert 10-jähriges Bestehen: Jubiläumsfest mit rund 500 Gästen, Musik, Tanz, Zirkus und Rückblick.

Von Hürths Redaktion1 Min. Lesezeit
Bürgermeister Dirk Breuer schneidet die Geburtstagstorte an. Mit da- bei sind (von links) Sonja Franke, Katharina Sengersdorf, Petra Annen-Waizner und Astrid Bodamer vom Familienbüro sowie Thomas Klug, Vorsitzender des Jugendhil- feausschusses. Bild: Stadt Hürth

Bürgermeister Dirk Breuer schneidet die Geburtstagstorte an. Mit da- bei sind (von links) Sonja Franke, Katharina Sengersdorf, Petra Annen-Waizner und Astrid Bodamer vom Familienbüro sowie Thomas Klug, Vorsitzender des Jugendhil- feausschusses. Bild: Stadt HürthFoto: Stadt Hürth

Bürgermeister Dirk Breuer schneidet die Geburtstagstorte an. Mit da- bei sind (von links) Sonja Franke, Katharina Sengersdorf, Petra Annen-Waizner und Astrid Bodamer vom Familienbüro sowie Thomas Klug, Vorsitzender des Jugendhil- feausschusses. Bild: Stadt HürthFoto: Stadt Hürth

Das Familienbüro Am Gustav in Hürth-Efferen hat sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Zum Jubiläumsfest am Gustav-Stresemann-Ring kamen bei strahlendem Sonnenschein rund 500 Besucherinnen und Besucher. Gefeiert wurde mit Musik, Tanz, Zirkus und Essen sowie mit einem Rückblick auf zehn Jahre Miteinander im Quartier.

Seit 2016 ist das Familienbüro eine feste Anlaufstelle für Familien, Kinder, Jugendliche und Anwohnende. Entstanden ist es aus dem Netzwerk „Chancen für Kinder – Armutsfolgen vermeiden“. Nach Angaben der Pressemitteilung bietet die Einrichtung Unterstützung, Bildung, Begegnung und vielfältige Angebote direkt vor Ort. Von Beginn an wurden auch Menschen aus dem Quartier einbezogen. Im Rahmen eines Filmprojekts mit Kindern und Jugendlichen entstand unter anderem der Name „Am Gustav“.

Heute ist das Familienbüro ein Treffpunkt im Quartier und mit zahlreichen Vereinen, Einrichtungen, Initiativen und Ehrenamtlichen vernetzt. Gemeinsam entstehen Angebote, die sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientieren.

Auch beim Jubiläumsfest gab es ein vielfältiges Programm. Der Kölner Spielecircus bot Zirkuskunst zum Mitmachen für Kinder an. Die Tanzschule Weißhausstraße sorgte für Bewegung und gute Laune. Die Teilnehmerinnen des Handarbeitskurses präsentierten ihre handgefertigten Einzelstücke. Für den musikalischen Teil war die Band Palaver zuständig, die das Publikum zum Mitsingen und Tanzen brachte.

Für das leibliche Wohl sorgten der Hürther Moschee Verein mit frisch zubereitetem Döner, das Backmobil der Westenergie sowie Stadtrat Rolf Elsen, der wie in den vergangenen Jahren die Würstchen vom Grill übernahm.

Mit dem Fest blickte das Familienbüro auf zehn Jahre Begegnung, Engagement und gelebtes Miteinander zurück. Zugleich machte die Feier deutlich, dass die Arbeit im Quartier weitergehen soll.

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