Neues Portal gegen Antisemitismus gestartet
Kultusministerkonferenz und Zentralrat der Juden bieten Lehrkräften und Schülern umfangreiche Materialien zu jüdischem Leben und Toleranz

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Die Kultusministerkonferenz (KMK) und der Zentralrat der Juden in Deutschland setzen ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens: Mit dem Neustart des gemeinsamen Online-Portals www.kmk-zentralratderjuden.de stehen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie weiteren Interessierten nun umfangreiche Materialien zur Verfügung, die Wissen vermitteln und Vorurteile abbauen sollen.
Wissen stärken, Vorurteile abbauen
Das Portal richtet sich vorrangig an Schulen und Bildungseinrichtungen. Ziel ist es, jüdisches Leben in Deutschland sichtbarer zu machen und über verschiedene Facetten aufzuklären. Gleichzeitig will das Angebot konkrete Unterstützung und Anregungen für die Prävention von Antisemitismus liefern.
Durch die gebündelten Materialien und Informationen erhalten Lehrkräfte wertvolle Werkzeuge für den Unterricht und die Gestaltung von Projekttagen oder außerschulischen Veranstaltungen. Die Plattform versteht sich dabei als Beitrag zu einem toleranten Miteinander und zu einer modernen Erinnerungskultur.
Gemeinsam gegen Diskriminierung – das neue Portal im Überblick
Das Online-Portal ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kultusministerkonferenz und des Zentralrats der Juden in Deutschland. Beide Institutionen unterstreichen mit dem gemeinsamen Auftritt die Bedeutung einer bundesweiten Vernetzung und Zusammenarbeit für dieses wichtige Thema.
Relevanz für Schule und Gesellschaft
Die Stärkung von Wissen und die Förderung von Toleranz sind zentrale Aufgaben der schulischen Bildung. Das neu gestartete Portal kann Lehrerinnen und Lehrer dabei unterstützen, aktuelle Inhalte aufzugreifen und entsprechende Bildungsangebote umzusetzen.
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Mit dem Start des Portals ist ein weiterer Schritt getan, um jüdisches Leben sichtbarer zu machen und antisemitischen Tendenzen entschlossen entgegenzutreten. Die gemeinsame Initiative der Kultusministerkonferenz und des Zentralrats der Juden in Deutschland sendet ein wichtiges Signal für Toleranz, Vielfalt und Zusammenhalt an Schulen und in die Gesellschaft.
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