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Wohnung eines 17-Jährigen im Kreis Heinsberg durchsucht

Von Herold Team1 Min. Lesezeit
Wohnung eines 17-Jährigen im Kreis Heinsberg durchsucht

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

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Durchsuchung bei Tatverdächtigem

Nach mehreren Raubtaten gegen Fans von Borussia Mönchengladbach.

Durchsuchte die Polizei am Donnerstag, 1. Oktober 2026, eine Wohnung.

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Köln meldeten die Durchsuchung.

Der Durchsuchungsort lag im Kreis Heinsberg.

Der Tatverdächtige war 17 Jahre alt.

Die Polizei suchte die elterliche Wohnung des Jugendlichen.

Vorwürfe zu Raubübergriffen in Köln

Die Behörden werfen dem Jugendlichen mindestens drei Übergriffe vor.

Die Übergriffe sollen am Bahnhof Köln-Ehrenfeld stattgefunden haben.

Die Taten sollen zwischen Mai und September passiert sein.

Die Behörden nennen als Zeitraum die Monate Mai bis September.

Vorwürfe zu drei konkreten Taten

Für den 16. Mai schilderten Staatsanwaltschaft und Polizei eine Tat.

Der Jugendliche soll am 16. Mai auf dem Bahnsteig angegriffen haben.

Er soll dabei mit zwei weiteren Beteiligten vorgegangen sein.

Die Gruppe soll einen Fan umringt und angegriffen haben.

Die Gruppe soll den Mann geschlagen und getreten haben.

Die Gruppe soll den Fanschal rauben wollen.

Für den 15. August nennen die Behörden einen weiteren Angriff.

Der Jugendliche soll an diesem Angriff beteiligt gewesen sein.

Die Täter sollen die Herausgabe eines Trikots gefordert haben.

Für den 5. September nennen die Behörden eine weitere Tat.

Der Jugendliche soll auch an diesem Angriff beteiligt gewesen sein.

Die Täter sollen die Herausgabe eines Schals gefordert haben.

In einem Fall soll eine Zeugin eingegriffen haben.

Die Zeugin soll die Tat verhindert haben.

Ermittlungen mit Videomaterial

Die Polizei sagte, szenekundige Beamte hätten den Jugendlichen identifiziert.

Die Identifikation folgte nach intensiven Ermittlungen.

Die Polizei wertete dafür Videomaterial aus.

Die Polizei griff dafür auf einen Antrag der Staatsanwaltschaft Köln zurück.

Die Kriminalpolizei beantragte daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss.

Der Beschluss betraf die Wohnanschrift des Jugendlichen.

Ergebnisse der Durchsuchung

An der Durchsuchung beteiligten sich mehrere Einsatzkräfte.

Die Kriminalpolizei Heinsberg war beteiligt.

Szenekundige Beamte waren ebenfalls beteiligt.

Die Behörden stellten bei der Durchsuchung mutmaßliche Tatbekleidung sicher.

Die Behörden stellten außerdem Handys sicher.

Hinweise auf weitere Tatverdächtige

Im Zuge des Einsatzes ergaben sich Hinweise auf einen weiteren Tatverdächtigen.

Der weitere Tatverdächtige war 14 Jahre alt.

Die Polizei behandelte auch ihn erkennungsdienstlich.

Die Ermittlungen dauern nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei an.

Das gilt besonders für einen dritten Tatverdächtigen.

Die Behörden haben den dritten Tatverdächtigen noch nicht abschließend eingeordnet.

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