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Med.-Café Höxter: Ärzte helfen ehrenamtlich

Von Herold-Redaktion für Höxter2 Min. Lesezeit
Med.-Café Höxter: Ärzte helfen ehrenamtlich

Foto: hoexter.de

Foto: hoexter.de

Med.-Café Höxter: Medizinische Beratung durch pensionierte Ärzte

Landrat Michael Stickeln und Bürgermeister Daniel Hartmann besuchten das Med.-Café Höxter.

Sie wollten sehen, wie die Arbeit von pensionierten Ärzten funktioniert.

Diese Ärzte arbeiten ehrenamtlich.

Das bedeutet: Sie helfen freiwillig und ohne Bezahlung.

Das Med.-Café zeigt, wie wichtig persönliche Beratung und medizinische Hilfe vor Ort sind.

Was ist das Med.-Café Höxter?

Das Med.-Café gibt es seit mehr als einem Jahr.

Hier können Menschen medizinische Fragen stellen.

Sechs pensionierte Ärzte helfen bei den Fragen.

Sie haben jeden Monat eine Sprechstunde.

Viele Menschen kommen und nutzen dieses Angebot.

Das zeigt: Persönliche Hilfe vor Ort ist wichtig.

Bei ihrem Besuch bekamen die zwei wichtige Eindrücke.

Die Menschen sind sehr dankbar für das Angebot.

Das bestätigt die Bedeutung des Med.-Cafés.

Was sagen die Helfer?

Ein Arzt sagte:

„Hier hören wir viel über Probleme im Gesundheitswesen.“

Die Ärzte helfen nicht nur mit Wissen.

Sie nehmen sich Zeit und sprechen mit den Menschen.

Das macht das Projekt wichtig für die Region Höxter.

Medizinische Beratung ist mehr als nur Technik und Organisation.

Erklärung:

Daseinsvorsorge bedeutet: Der Staat sorgt für wichtige Angebote.

Zum Beispiel Gesundheit für alle Menschen.

Die pensionierten Ärzte ersetzen keinen Arztbesuch.

Sie geben aber Tipps und Hilfe für wichtige Fragen.

So können Menschen bessere Entscheidungen treffen.

Wann und wo ist das Med.-Café?

  • Jeden letzten Mittwoch im Monat
  • Zeit: 15 bis 17 Uhr
  • Bitte nicht in den Schulferien
  • Ort: Haus Aktion Silberfisch, Neue Straße 15, Höxter
  • Anmeldung: Telefonisch mindestens eine Woche vorher

Warum ist das Projekt wichtig?

Das Med.-Café zeigt: Ehrenamtliche helfen der medizinischen Versorgung.

Die Arbeit der pensionierten Ärzte wird sehr geschätzt.

Neben Technik ist das Zuhören wichtig.

Erklären hilft den Menschen besser.

Der Besuch von Landrat und Bürgermeister zeigt:

Solche Projekte sind gut und können in anderen Orten helfen.

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