Hattingen geht voran: Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW

Hattingen erhält die Urkunde für den Beitritt zum Zukunftsnetz Mobilität NRW und setzt damit ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und lebenswerte Städte.

Von Hattingens Redaktion2 Min. Lesezeit

Die Stadt Hattingen hat einen bedeutenden Schritt in Richtung einer klimafreundlicheren Mobilität gemacht. Am 7. Februar erhielten Bürgermeister Dirk Glaser und Mobilitätsmanager Johannes Fröhlich von NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer die Urkunde für den Beitritt zum Zukunftsnetz Mobilität NRW. Dieses Netzwerk unterstützt Kommunen dabei, nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwickeln und umzusetzen, um die Mobilitätswende zu fördern.

Die Rolle des Zukunftsnetz Mobilität NRW

Das berät und begleitet Kommunen, um lebendige, sichere und gesunde Mobilitätsangebote zu schaffen. Es fungiert als Vorlage für andere Bundesländer, die ähnliche Konzepte adaptieren möchten.

Verkehrsminister Oliver Krischer betonte: „Das Zukunftsnetz Mobilität NRW unterstützt Kommunen, die Verkehrswende vor Ort voranzubringen. Das Ziel sind ein attraktiver ÖPNV, sichere Rad- und Fußwege, Carsharing und Mobilstationen als Alternative zum privaten PKW.“

Koordinierung und Unterstützung vor Ort

Drei regionale Koordinierungsstellen betreuen die Mitglieder vor Ort, um bestehende Netzwerke zu nutzen und Veränderungsprozesse in der kommunalen Verkehrsplanung anzustoßen. Die Koordinierungsstelle Rhein-Ruhr des Zukunftsnetz Mobilität ist beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr angesiedelt, was den Kommunen Zugang zur ÖPNV-Investitionsförderung bietet.

Erfolge und Mitgliedszuwachs

Mittlerweile sind mehr als 336 Kommunen Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW. Verkehrsminister Krischer hat 27 weiteren Kommunen die Beitrittsurkunden verliehen. Diese Entwicklung unterstreicht die Rolle des Netzwerks als wesentlicher Faktor in der Förderung der Mobilitätswende.

Zukunftsperspektive für Hattingen

Durch den Beitritt zum Zukunftsnetz Mobilität NRW kann Hattingen von der Expertise und den Ressourcen des Netzwerks profitieren. Langfristig sollen attraktive Alternativen zum privaten PKW geschaffen und damit die Lebensqualität in der Region gesteigert werden.

Das bereitgestellte Foto, zu finden unter dem Fotohinweis „go.Rheinland GmbH/Smilla Dankert“, zeigt die Schlüsselpersonen der Veranstaltung: Verkehrsminister NRW Oliver Krischer, Bürgermeister Dirk Glaser, Mobilitätsmanager Johannes Fröhlich, VRR-Vorstandssprecher Oliver Wittke und Michael Zyweck, Leiter der Koordinierungsstelle Rhein-Ruhr des Zukunftsnetz Mobilität NRW.

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