Aktenordner zur Fairtrade-Arbeit im Stadtarchiv Hattingen gesichert

Aktenordner zur Fairtrade-Entwicklung in Hattingen wurde im Stadtarchiv gesichert; Steuerungsgruppe trifft sich am 18. August 2026, neue Mitarbeit ist gefragt.

Von Hattingens Redaktion1 Min. Lesezeit
Von dort wird der Kontakt zur Fairtrade-Gruppe hergestellt.

Foto: Holger Grosz

Foto: Holger Grosz

Ein Aktenordner mit Zeitungsartikeln, Dokumenten und Erinnerungen aus mehr als einem Jahrzehnt Fairtrade in Hattingen ist jetzt im Stadtarchiv gesichert. Damit bleibt die Entwicklung der Fairtrade-Arbeit in der Stadt dokumentiert.

Am Dienstag, 18. August 2026, trafen sich Mitglieder und Wegbegleiter der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Hattingen mit Stadtarchivarin Sabine Krämer im Bürgerzentrum Holschentor. Bei dem Treffen blickten sie auf die Entwicklung zurück und sprachen über die Zukunft.

Der politische Startschuss für das Thema Fairtrade in Hattingen fiel im Juli 2013. Am 24. Oktober 2015 erhielt die Stadt offiziell den Titel Fairtrade-Stadt. Seitdem wurden nach Angaben der Mitteilung zahlreiche Projekte und Veranstaltungen umgesetzt, um Menschen für fairen Handel zu sensibilisieren.

Heute wird die Steuerungsgruppe von Ugur Ince geleitet. Er hatte sich bereits als Schüler für Fairtrade engagiert und möchte nach eigenen Angaben neue Impulse setzen sowie weitere Menschen für die Mitarbeit gewinnen.

Gesucht werden Interessierte jeden Alters, die Ideen einbringen oder konkrete Projekte unterstützen möchten. Wer sich engagieren möchte, kann sich unter (0 23 24) 204 3060 oder per E-Mail an [email protected] melden. Von dort wird der Kontakt zur Fairtrade-Gruppe hergestellt.

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