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Tag des offenen Denkmals in Düren: „NetzWERKE“ mit Denkmälern und Infrastruktur

Am Sonntag, 13. September 2026, beteiligt sich die Stadt Düren am Tag.
Die Stadt Düren nennt als Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.
Das Motto verbindet Denkmale mit historischen Infrastrukturen.
Die Stadt Düren zeigt dafür Denkmale an vielen Orten im Stadtgebiet.
Das Programm umfasst Führungen, Vorträge und Ausstellungen.
Außerdem öffnen verschiedene Denkmale für Besucherinnen und Besucher.
Programm in Düren mit Führungen und Vorträgen
Ein Beispiel ist die Dreigurtbrücke über die Rur.
Die Eisenbahnbrücke entsteht zwischen 1928 und 1930.
Die Brücke gilt als erste ihrer Art.
Sie ist eine von zwei Eisenbahn-Dreigurtbrücken in Deutschland.
Die Stadt Düren ordnet die Brücke der Entwicklung der Industrie zu.
Eine Führung an der Dreigurtbrücke beginnt um 11 Uhr.
Ein weiteres Angebot betrifft das Telefonhäuschen an der Nordstraße 2.
Das Telefonhäuschen steht aus den 1990er-Jahren.
Das Objekt erinnert an das öffentliche Telekommunikationsnetz.
Die Erinnerung gilt vor der heutigen mobilen Erreichbarkeit.
Um 14 Uhr informiert die Untere Denkmalbehörde in einem Vortrag.
Der Vortrag behandelt die Geschichte des Telefonhäuschens.
Am Dürener Hauptbahnhof besichtigen Interessierte die restaurierte Drehscheibe.
Die Besichtigung ist zwischen 11 Uhr und 14 Uhr möglich.
Die Drehscheibe zeigt Technikgeschichte in Aktion.
Das technische Denkmal stammt aus der Zeit der Dampflokomotiven.
Die Drehscheibe steht an der Bahnhofsinsel seit 1874.
Nach Angaben der Stadt wurde die Anlage lange nicht genutzt.
Seit 2015 restaurieren ehrenamtliche Kräfte des Stadtmuseums die Anlage.
Seit der Restaurierung ist die Drehscheibe wieder funktionsfähig.
In der ehemaligen papierverarbeitenden Fabrik Becker und Funck findet Technikbetrieb statt.
Die Fabrik liegt an der Friedenstraße.
Die Angebote laufen dort zwischen 10 Uhr und 15 Uhr.
Die Stadt nennt als Beispiel eine historische Dampfmaschine.
Der frühere Betrieb produzierte bis 1984.
Heute nutzt die Stadt das Industriedenkmal als „Fabrik für Kultur und Stadtteil“.
Die Nutzung verbindet Angebote für Arbeit, Freizeit und Weiterbildung.
Die Nutzung umfasst auch Kinderbetreuung.
Spaziergang durch Nord-Düren
Ein geführter Spaziergang startet um 13 Uhr in Nord-Düren.
Der Startpunkt ist der Karedeniz-Ereğli-Platz.
Der Rundgang führt durch das Wohn- und Gewerbequartier in Gründerzeitform.
Der Rundgang zeigt die Planung des Viertels Ende des 19. Jahrhunderts.
Es geht dabei um Wohngebäude und Geschäfte.
Der Rundgang nennt auch Schulen und Religionsstätten.
Der Rundgang umfasst außerdem Werkstätten und moderne Infrastruktur.
Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, ein Wohnhaus innen zu besichtigen.
Weitere geöffnete Denkmäler und Sonderausstellung
Zahlreiche weitere historische Orte öffnen ebenfalls am Tag des offenen Denkmals.
Zu den Orten gehören die Schlosskapelle Gürzenich.
Zu den Orten gehören der Schillingspark.
Zu den Orten gehört St. Michael in Lendersdorf.
Zu den Orten gehört der Evangelische Friedhof an der Kölnstraße.
Zu den Orten gehört das ehemalige Bewahrungshaus.
Zu den Orten gehört die Kirche der LVR-Klinik.
Zu den Orten gehören die alte und neue Pfarrkirche St. Arnold in Arnoldsweiler.
Zu den Orten gehört die St.-Joseph-Kapelle in Lendersdorf.
Zu den Orten gehört die Annakirche.
Zu den Orten gehört Schloss Burgau.
Zu den Orten gehört die Kapelle Berzbuir.
Zu den Orten gehört der ehemalige reformierte Friedhof.
An der historischen Stadtbefestigungsanlage am Stiftischen Gymnasium gibt es ein umfangreiches Programm.
Das Programm umfasst eine Ausstellung.
Das Programm umfasst Filmvorführungen.
Das Programm umfasst Vorträge.
Das Programm umfasst Führungen.
In der Annakirche gibt es eine neue Sonderausstellung.
Die Sonderausstellung heißt „525 Jahre Annaverehrung in Düren und 70 Jahre neue Annakirche“.
Eine Führung durch die Kirche und die Ausstellungen beginnt um 12 Uhr.
Einordnung durch den Bürgermeister
Bürgermeister Frank Peter Ullrich spricht über den Tag des offenen Denkmals.
Er sagt, der Tag biete jedes Jahr eine besondere Gelegenheit.
Er meint, Besucherinnen und Besucher erleben so Geschichte der Stadt vor Ort.
Er nennt das Motto als Hinweis auf Denkmale mit Verbindung zur Stadtentwicklung.
Er sagt, Denkmale erzählten auch von gemeinsamem Leben und Arbeiten.
Er sagt, Denkmale zeigen außerdem die Entwicklung von Stadt und Infrastruktur über Jahrhunderte.
In der Pressemitteilung nennt die Stadt keine weiteren Details zum Programm.