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25 Menschen erhalten Einbürgerungsurkunden im Dürener Rathaus

Von Dürens Redaktion1 Min. Lesezeit
25 Menschen erhalten Einbürgerungsurkunden im Dürener Rathaus

Foto: Bürgermeister Frank Peter Ullrich überreichte im Rathaus Einbürgerungsurkunden an insgesamt 25 Menschen aus neun Nationen.

Foto: Bürgermeister Frank Peter Ullrich überreichte im Rathaus Einbürgerungsurkunden an insgesamt 25 Menschen aus neun Nationen.

Einbürgerungsurkunden im Dürener Rathaus

Im Dürener Rathaus erhielten 25 Menschen offiziell ihre Einbürgerungsurkunden.

Die Menschen nahmen bei einer kleinen Feierstunde die deutsche Staatsbürgerschaft an.

Wie viele Erwachsene und Kinder

Unter den Eingebürgerten waren 19 Erwachsene.

Unter den Eingebürgerten waren sechs Kinder.

Herkunftsländer der Eingebürgerten

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus dem Irak.

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus dem Libanon.

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus Polen.

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus Portugal.

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus Rumänien.

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus Russland.

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus Syrien.

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus der Türkei.

Die Eingebürgerten stammen ursprünglich aus der Ukraine.

Grußwort von Bürgermeister Frank Peter Ullrich

Bürgermeister Frank Peter Ullrich begrüßte die neuen deutschen Staatsbürger persönlich.

Ullrich gratulierte den Menschen zu ihrer Einbürgerung.

Er sagte, die deutsche Staatsangehörigkeit sei ein bewusstes Bekenntnis.

Er sagte, das Bekenntnis stehe für eine dauerhafte Zugehörigkeit zur Gesellschaft.

Er sagte, die Menschen übernähmen damit Verantwortung für das Zusammenleben.

Ullrich sagte auch, die Staatsangehörigkeit bringe neue Rechte.

Er sagte auch, diese Rechte gingen mit Pflichten einher.

Ullrich nannte die Einbürgerung zudem ein starkes Zeichen der Zugehörigkeit.

Aufruf zum gesellschaftlichen Engagement

Ullrich ermunterte die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zur aktiven Mitarbeit.

Er forderte sie auf, sich ins gesellschaftliche Leben in Düren einzubringen.

Er nannte als Beispiel die rund 600 Vereine im Stadtgebiet.

Er sagte, dort gebe es Möglichkeiten für Kontakte.

Er sagte, dort gebe es Möglichkeiten für Gemeinschaft.

Er sagte, Menschen könnten dort selbst etwas bewegen.

Er nannte Bereiche wie Sport.

Er nannte Bereiche wie Kultur.

Er nannte Bereiche wie den sozialen Bereich.

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