Workshop zu Allyship in Detmold mit Fokus auf respektvolle Unterstützung

Detmold: Interaktiver Workshop „Allyship“ zeigt am 9./10. Oktober, wie man im Alltag gegen Diskriminierung aktiv unterstützt. Anmeldung bis 4.10.

Von Detmolds Redaktion1 Min. Lesezeit

Detmold. Wie kann man andere Menschen aktiv unterstützen, die aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder anderen Merkmalen benachteiligt werden? Mit dieser Frage befasst sich ein interaktiver Workshop zum Thema „Allyship“, also etwa „Verbündet sein“.

Der Workshop setzt bei der Frage an, wie ein respektvolles Miteinander im Alltag entstehen kann. Die Teilnehmenden sollen lernen, unbewusste Vorurteile bei sich selbst zu erkennen, andere wirkungsvoll zu unterstützen und auch in schwierigen Situationen mutig und mit klarer Haltung einzugreifen. Zunächst geht es um die Auseinandersetzung mit den eigenen Privilegien und mit Diskriminierung. Darauf aufbauend entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten, die sie im Alltag oder am Arbeitsplatz anwenden können, um Menschen zu unterstützen, die Benachteiligungen erfahren.

Geleitet wird der Workshop von Michelle Bray. Sie ist als Beraterin für Unternehmen zur Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen von Awareness, Diversität und Empowerment tätig.

Der Workshop findet am Freitag, 9. Oktober, von 17 bis 20.30 Uhr und am Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 13.30 Uhr im Hangar 21, Charles-Lindbergh-Ring 10, statt. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine kostenlose Anmeldung ist bis zum 4. Oktober unter https://pretix.eu/stadtdetmold/allyship-ws/ möglich.

Die Teilnahme an nur einem der beiden Workshoptage ist nicht möglich.

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