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„Aktion Toter Winkel“ in Brilon für Viertklässler

Von Brilon, Medien via Presse1 Min. Lesezeit
„Aktion Toter Winkel“ in Brilon für Viertklässler

Foto: ÖFFENTLICHKEITSARBEIT STADT BRILON Gemeinsame "Aktion toter Winkel" soll Kinder schützen Die Polizei im HSK, die Stadt Brilon, die Provinzialgeschäftsstelle Hagedorn und Asshauer aus Brilon sowie die Fa.

Foto: ÖFFENTLICHKEITSARBEIT STADT BRILON Gemeinsame "Aktion toter Winkel" soll Kinder schützen Die Polizei im HSK, die Stadt Brilon, die Provinzialgeschäftsstelle Hagedorn und Asshauer aus Brilon sowie die Fa.Bild 1 von 2

Die Polizei im Hochsauerlandkreis führt die Schulaktion „Aktion Toter Winkel“ erneut durch.

Die Stadt Brilon, die Provinzialgeschäftsstelle Hagedorn und Asshauer aus Brilon nehmen teil.

Auch die Firma KEKS-Kreator aus Brilon macht mit.

Die Dekra-Niederlassung in Meschede unterstützt die Aktion.

Initiator Jan Varnhagen organisiert die Aktion zum fünften Mal.

MdB Dirk Wiese übernimmt auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft.

Die Schulaktion findet vom 7. bis 9. September 2026 statt.

Der Ort ist Alme an der Gemeindehalle.

Die Aktion richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse.

Das Ziel der Aktion ist die Sensibilisierung für den toten Winkel.

Die Kinder sollen mögliche Gefahren erkennen.

Die Kinder sollen lernen, wie sie sich verhalten können.

So soll es zu keiner gefährlichen Situation oder zu einem Unfall kommen.

Die Aktion nutzt praktische Übungen mit einem stehenden Lkw.

Die Aktion nutzt praktische Übungen mit einem fahrenden Lkw.

Die Kinder nehmen auf dem Fahrersitz Platz.

Auf dem Fahrersitz sollen Kinder die Sichtbereiche nachvollziehen.

Ein Fahrer oder eine Fahrerin kann vor, neben und hinter dem Lkw nicht alles einsehen.

Die Lkw stellt der in Brilon ansässige Firmenverbund bereit.

LVS Witteler stellt einen Lkw bereit.

Lobbe Entsorgung stellt einen Lkw bereit.

Klaholz Speditionslogistik stellt einen Lkw bereit.

MdB Dirk Wiese begründet seine Schirmherrschaft.

Er sagte, es sei wichtig, Kinder für Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Er sagte auch, Kinder sollen auf Gefahren aufmerksam gemacht werden.

Er dankte allen Beteiligten.

Er nannte dabei vor allem Jan Varnhagen als Initiator.

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