Wildunfall in Hamm-Heessen: Kind verletzt
Mitsubishi streift Reh – Polizei warnt vor unsachgemäßer Kindersicherung und Wildwechselgefahr

Am frühen Mittwochabend, dem 24. Dezember, ereignete sich auf der Münsterstraße in Hamm-Heessen ein Wildunfall. Die Kollision mit einem Reh führte zu einem Polizeieinsatz und hatte sowohl Sach- als auch Personenschäden zur Folge.
Unfallhergang und Beteiligte
Gegen 17:30 Uhr befuhr ein 39-jähriger Mann aus Hamm mit einem Mitsubishi die Münsterstraße in Richtung Hamm. In Höhe der Einmündung Geinegge querte plötzlich ein Reh die Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der Fahrer einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht verhindern.
Das mitfahrende, 6-jährige Kind auf der Rücksitzbank erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde zur ambulanten Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Nach der Behandlung konnte das Kind die Klinik wieder verlassen.
Folgen des Wildunfalls
Der entstandene Sachschaden am Mitsubishi wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
Im Rahmen der polizeilichen Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass das Kind offenbar nicht ordnungsgemäß gesichert war.
Verhalten bei Wildunfällen und Prävention
Das Polizeipräsidium Hamm weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Wichtigkeit der richtigen Sicherung von Kindern im Straßenverkehr hin. Nur so können Verletzungen bei plötzlichen Bremsmanövern oder Unfällen vermindert werden.
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