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Vierfach-Unfall auf B236 sorgt für Sperrung

Feuerwehr Dortmund versorgt drei Verletzte – Fahrbahn nach einer Stunde wieder frei

Von Blaulichtreport
Vierfach-Unfall auf B236 sorgt für Sperrung
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Freitagvormittag, den 20.11.2025, ereignete sich auf der Bundesstraße 236 in Fahrtrichtung Lünen ein Auffahrunfall, der die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dortmund auf den Plan rief. Zwischen der Anschlussstelle Derne und der Auffahrt auf die Bundesautobahn 2 waren insgesamt vier PKW in den Unfall verwickelt.

Schneller Einsatz der Feuerwehr

Bereits um 10 Uhr wurde die Feuerwehr durch einen Notruf alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten sich alle Beteiligten selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreit. Der Rettungsdienst untersuchte insgesamt fünf Personen, von denen drei mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Zwei Betroffene konnten nach kurzer Untersuchung am Unfallort verbleiben.

Verkehrsbehinderungen durch Sperrung

Zur Absicherung der Unfallstelle und zur Versorgung der Verletzten musste die B236 in Richtung Lünen zeitweilig gesperrt werden. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem Rückstau im betroffenen Bereich.

Maßnahmen zur Gefahrenabwehr

  • Abklemmen der Fahrzeugbatterien zur Vermeidung von Kurzschlüssen
  • Abstreuen und Binden von auslaufenden Betriebsmitteln
  • Koordinierter Einsatz mehrerer Feuerwachen

    Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte der Feuerwachen 6 (Scharnhorst) und 2 (Eving) sowie des Rettungsdienstes vor Ort. Zusätzlich wurden Spezialisten für technische Rettung der Feuer- und Rettungswache 1 sowie der Führungsdienst (B-Dienst) alarmiert. Letztere mussten jedoch an der Einsatzstelle nicht tätig werden.

    Rasche Wiederfreigabe der Fahrbahn

    Bereits gegen 11 Uhr war der Einsatz beendet, und die Polizei konnte die Fahrspur wieder für den Verkehr freigeben. Die Unfallaufnahme sowie die Aufräumarbeiten erfolgten zügig und professionell.

    Der zügige und koordinierte Einsatz der Rettungskräfte sorgte dafür, dass die Auswirkungen des Unfalls auf den Verkehr rasch minimiert werden konnten. Trotz der Sperrung und der kurzzeitigen Staus bleibt der Vorfall dank der schnellen Hilfe glimpflich und ohne schwere Verletzungen.

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