Verkehrsunfall in Hamm-Uentrop: Zwei Leichtverletzte
18-Jährige übersieht Vorfahrt eines Busses – Geringer Schaden, Passagiere entlassen aus dem Krankenhaus

Am Samstag, dem 10. Mai, ereignete sich gegen 14 Uhr ein Verkehrsunfall im Stadtteil Hamm-Uentrop, bei dem zwei Businsassen im Alter von 66 und 73 Jahren leicht verletzt wurden. Der Unfall führte zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen und sorgte für einen glimpflichen Verlauf, da schwerwiegendere Folgen vermieden werden konnten.
Hergang des Unfalls
Nach den vorliegenden Angaben befuhr eine 18-jährige Fahrerin aus Hamm mit ihrem Audi den Ammerweg in westlicher Fahrtrichtung. Sie gab an, die Vorfahrt eines Busses, der auf der Maximilianstraße in Richtung Süden unterwegs war, übersehen zu haben.
Die 23-jährige Busfahrerin reagierte mit einer Gefahrenbremsung, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Trotz der schnellen Reaktion kam es im Bus zu einem Sturz der beiden betroffenen Fahrgäste, die sich dabei leichte Verletzungen zuzogen.
Folgen für die Fahrgäste und den Verkehr
Die beiden verletzten Businsassen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Einsatzkräfte konnten sie das Krankenhaus noch am selben Tag wieder verlassen. Für die übrigen Passagiere sowie die beteiligten Fahrerinnen verlief der Unfall folgenlos.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50 Euro geschätzt, was auf den glimpflichen Ausgang des Geschehens hinweist.
Verkehrssicherheit und Vorfahrtsregeln
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der Beachtung von Vorfahrtsregeln im Straßenverkehr. Gerade an Kreuzungen und bei unübersichtlichen Straßenverhältnissen kann eine Unachtsamkeit schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. In diesem Fall konnte durch rechtzeitiges Handeln der Busfahrerin ein Zusammenstoß zwar verhindert werden, dennoch kam es zu leichten Verletzungen bei den Passagieren infolge des abrupten Bremsvorgangs.
Weitere Untersuchungen zum genauen Unfallhergang und zu möglichen Verbesserungen der Verkehrssicherheit im Bereich des Ammerwegs und der Maximilianstraße werden vermutlich folgen.
Für alle Beteiligten bleibt der Unfall dank schneller medizinischer Versorgung und glimpflicher Sachlage ein vergleichsweise glimpfliches Ereignis und macht erneut auf die Wichtigkeit von Aufmerksamkeit und regelkonformem Verhalten im Straßenverkehr aufmerksam.
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