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Trickbetrug in Hürth: Frau um Geld und Bankkarte betrogen

Polizei warnt vor falschen Bankmitarbeitern und bittet um Hinweise zum flüchtigen Täter

Von Blaulichtreport
Trickbetrug in Hürth: Frau um Geld und Bankkarte betrogen
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Mittwochmittag kam es im Hürther Stadtgebiet zu einem dreisten Betrugsfall: Eine Frau wurde Opfer eines Trickbetrugs, nachdem sie einen Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter erhalten hatte. Die Polizei Rhein-Erft-Kreis bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe, um den Täter zu ermitteln.

Der Ablauf des Betrugs und die Täterbeschreibung

Einer ersten Polizeimitteilung zufolge kontaktierte ein Unbekannter die Geschädigte telefonisch und gab sich als Bankangestellter aus. Er behauptete, ein Kollege werde die Frau zuhause aufsuchen, um eine Abholung zu koordinieren. Gegen 12:30 Uhr erschien daraufhin ein etwa 180 Zentimeter großer Mann bei der Wohnanschrift der Frau im Bereich der Straße "Am Acker".

Die verunsicherte Dame händigte dem Täter in gutem Glauben Bargeld, ihre Bankkarte und sogar die zugehörige PIN aus. Im Anschluss verschwand der Mann in unbekannte Richtung. Kurz darauf bemerkten Angehörige verdächtige Abbuchungen vom Konto der Frau und schalteten die Polizei ein.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Die Ermittlungen werden vom zuständigen Kriminalkommissariat geführt. Für die Polizei steht die Fahndung nach dem Tatverdächtigen im Vordergrund, ebenso wie das Sammeln möglicher Hinweise zu dessen Identität und Aufenthaltsort.

Zeugen, die am Mittwoch rund um die Straße „Am Acker“ verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder denen die beschriebene Person aufgefallen ist, werden ausdrücklich gebeten, sich bei den Ermittlungsbehörden zu melden. Bei Hinweisen sollte das Aktenzeichen POL-REK: 250626-2 angegeben werden.

Schutz vor Trickbetrug – Was ist zu beachten?

Die Polizei rät dazu, bei ungewöhnlichen Anrufen von vermeintlichen Bankmitarbeitern besonders vorsichtig zu sein. Wichtige Hinweise:

  • Banken fordern niemals telefonisch oder an der Haustür zur Herausgabe von Karten oder PINs auf.
  • Im Zweifel sollte direkt die eigene Bank oder die Polizei kontaktiert werden.
  • Keine persönlichen Daten oder Zugangsdaten an Unbekannte herausgeben.
  • Laufende Ermittlungen und Relevanz für die Region

    Der Fall zeigt, wie wichtig Sensibilisierung für Betrugsmaschen ist – auch in der Region Hürth. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck daran, den Täter zu identifizieren und weitere Opfer zu verhindern.

    Polizei Rhein-Erft-Kreis – Pressemitteilunghttps://www.presseportal.de/blaulicht/pm/10374/6064017

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    Weitere Entwicklungen in diesem Fall werden erwartet. Die Polizei bittet um erhöhte Wachsamkeit bei der Bevölkerung – und darum, verdächtige Anrufe oder ähnliche Vorfälle umgehend zu melden.

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