Taschendiebstahl am Kölner Dom vereitelt
Zwei Frauen festgenommen – Polizei warnt vor Dieben an Touristen-Hotspots

Am Donnerstagnachmittag, dem 6. November, wurden am Kölner Dom zwei 28-jährige Frauen von Zivilbeamten des Kriminalkommissariats 73 vorläufig festgenommen. Die beiden Frauen stehen im Verdacht, am belebten touristischen Knotenpunkt einen Diebstahl begangen und zuvor weitere Versuche unternommen zu haben.
Mehrere missglückte Versuche vor erfolgreichem Diebstahl
Nach Angaben der Ermittler beobachteten Zivilfahnder, wie die beiden Tatverdächtigen insgesamt vier Mal versuchten, unbemerkt an die Taschen von Touristen zu gelangen. Dabei nutzten sie einen langen Schal, um ihre Handlungen zu verdecken. Erst beim fünften Versuch gelang es, einer 61-jährigen Touristin aus den USA unbemerkt die Geldbörse aus dem Rucksack zu entwenden.
Schnelles Eingreifen der Polizei am Kölner Dom
Die Zivilbeamten griffen unmittelbar nach dem Diebstahl ein und nahmen die beiden Frauen fest. Die zuvor entwendete Geldbörse konnte der amerikanischen Touristin umgehend zurückgegeben werden.
Polizei setzt präventive Maßnahmen fort
Die beiden festgenommenen Frauen sind laut Polizei bereits wegen ähnlicher Tatvorwürfe bekannt. Der erneute Vorfall am Kölner Dom verdeutlicht, dass der Verkehrs- und Touristenknotenpunkt ein besonderes Augenmerk der Zivilfahnder genießt.
Touristen weiterhin beliebte Zielscheibe
Insbesondere Touristen werden in belebten Stadtbereichen immer wieder Opfer von Taschendiebstählen. Die Polizei rät zur erhöhten Vorsicht und Aufmerksamkeit, insbesondere an belebten Plätzen und in der Nähe beliebter Sehenswürdigkeiten.
Fazit
Der Vorfall am Kölner Dom bestätigt, dass professionelle Tatverdächtige auch weiterhin aktiv sind. Dank des entschlossenen Eingreifens der Polizei konnte der Diebstahl jedoch rasch aufgeklärt und das Diebesgut der rechtmäßigen Besitzerin zurückgegeben werden.
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