Schwerer Unfall auf B326 bei Wuppertal Nord

Am Sonntagnachmittag, dem 09.11.2025, wurde die Feuerwehr Schwelm gegen 15:51 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Zubringer zum Kreuz Wuppertal Nord alarmiert. Die Einsatzkräfte trafen auf der B326, kurz vor der Autobahn, auf zwei verunfallte PKW. Die erste Lageerkundung brachte Entwarnung: Entgegen der ersten Meldung war keine Person in einem der Fahrzeuge eingeklemmt.
Koordinierter Einsatz bei erhöhtem Verletztenaufkommen
Dennoch war die Situation ernst: Aufgrund mehrerer verletzter Personen wurden neben der Feuerwehr Schwelm auch der Leitende Notarzt und der Abschnittsleiter Rettungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises hinzugezogen. Insgesamt waren rund 24 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen am Unfallort im Einsatz, darunter die Löschzüge Linderhausen, der Löschzug Stadt, die hauptamtliche Wachbereitschaft sowie der Einsatzführungsdienst.
Maßnahmen vor Ort
Diese koordinierten Maßnahmen sorgten für einen sicheren Ablauf der Rettungsarbeiten und für die bestmögliche Versorgung aller Betroffenen.
Drei Verletzte – Zwei davon schwer
Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt, zwei davon schwer. Die Verletzten wurden umgehend in umliegende Kliniken transportiert. Ein glücklicher Umstand war, dass trotz der Schwere des Unfalls niemand eingeklemmt war, was eine schnelle Rettung ermöglichte.
Rasche Einsatzbereitschaft und Abschluss
Der Einsatz konnte nach rund eineinhalb Stunden, gegen 17:15 Uhr, beendet werden. Dank des schnellen und effizienten Vorgehens aller eingesetzten Kräfte konnte die Unfallstelle zügig gesichert und die Verletzten fachgerecht versorgt werden.
Die Feuerwehr Schwelm, unterstützt durch den Rettungsdienst und medizinische Fachexperten, demonstrierte erneut ihre leistungsfähige Einsatzkoordination im Ernstfall.