Polizeihandlung in Chorweiler: Täter flüchtig nach Messerstecherei

Polizei Köln veröffentlicht Öffentlichkeitsfahndung nach Messerangriff in Chorweiler: Zeugenaufruf, Täterbilder und Hinweise zur Aufklärung des Gewaltdelikts vom 4. April 2025.

Von Blaulichtreport2 Min. Lesezeit
Polizeihandlung in Chorweiler: Täter flüchtig nach Messerstecherei

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Die Polizei Köln hat am 5. April 2025 um 14:00 Uhr eine Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht. Anlass ist ein schweres Gewaltverbrechen, das sich in der Nacht zum Freitag, dem 4. April, in Köln-Chorweiler ereignet haben soll. Ein bislang unbekannter Täter steht im Verdacht, zwei 25-jährige Männer mit einem Messer schwer verletzt zu haben.

Überblick zum Tathergang

Nach Angaben der Ermittler kam es gegen 1:40 Uhr an einer Tankstelle in Chorweiler zu einem Streit, dessen Hintergrund bisher noch unklar ist. Im Verlauf des Streits soll der unbekannte Täter auf die beiden Männer eingestochen haben. Besonders dramatisch: Einer der Männer wurde in den Bauch verletzt, als sein Begleiter versuchte, ihm zur Hilfe zu kommen. Nach der Tat flüchtete der Täter in Richtung Turkuplatz.

Fahndung und Ermittlungen

Die Polizei Köln bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung des Tatverdächtigen. Bilder des gesuchten Mannes sind veröffentlicht und können von interessierten Personen eingesehen werden.

Hinweise erbeten

Für die weiteren Ermittlungen ist die Polizei auf Zeugen angewiesen. Wer Hinweise zum Täter oder zum Ablauf des Geschehens geben kann, wird gebeten, sich direkt an das zuständige Kriminalkommissariat zu wenden.

Kriminalkommissariat 54: Hinweise zur Tat bitte an:: 0221/229-0

Weitere Kontaktmöglichkeiten

Auch Medienvertreter können sich mit Rückfragen an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Köln wenden.

Polizeipräsidium Köln – Pressestelle: Für Medienanfragen: 0221/229 5555 · [email protected]

Die Polizei weist darauf hin, dass die Ermittlungen weiterhin auf Hochtouren laufen. Die Bevölkerung wird gebeten, aufmerksam zu bleiben und verdächtige Beobachtungen zu melden. Die Veröffentlichung der Täterbilder ist ein wichtiger Schritt, um Hinweise aus der Bevölkerung zu gewinnen und mögliche weitere Gefahren abzuwenden.

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