Polizei Köln vereitelt illegales Rasenrennen
Zivile Streifenwagen stoppen gefährliche Fahrer auf der Inneren Kanalstraße – Verfahren wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet

Am Mittwoch, dem 7. Mai, griff die Polizei Köln auf der Inneren Kanalstraße in Neustadt-Nord entschieden ein und stoppte zwei mutmaßliche Raser. Die beiden Fahrer, einer am Steuer eines BMW, der andere eines Golf GTI, fielen den Beamten durch ihr riskantes Fahrverhalten auf – beide Fahrzeuge und die Führerscheine wurden noch vor Ort sichergestellt. Gegen die Männer wurden Verfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.
Gefährliche Fahrmanöver auf der rechtsrheinischen Stadtautobahn
Bereits vor dem Eingreifen der Polizei waren die beiden Männer in Sichtweite eines zivilen Streifenwagens stadteinwärts unterwegs. Auf der rechtsrheinischen Stadtautobahn überholten sie mehrere Verkehrsteilnehmer rechts und sorgten damit für ein erhöhtes Unfallrisiko.
Im weiteren Verlauf der Fahrt beschleunigten die Fahrer auf der Zoobrücke – bei erlaubten 50 km/h – auf deutlich über 100 km/h, bevor sie in Höhe der Lentstraße abbremsen mussten. Hier konnten die Polizisten das gefährliche Fahrverhalten beenden und beide Fahrer stoppen.
Weitere Ermittlungen laufen
Die Polizei hat die Ermittlungen gegen die beiden Fahrer aufgenommen. Der Vorfall zeigt, wie aufmerksam zivile Streifenwagen auf den Straßen Kölns unterwegs sind, um riskante Fahrten frühzeitig zu unterbinden und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Die Polizei weist darauf hin, dass rücksichtsloses und riskantes Fahrverhalten im Straßenverkehr konsequent verfolgt wird. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.