Kupferdiebstahl in Köln-Niehl: Tatverdächtiger gefasst

Mutmaßlicher Dieb nach Einbruch auf Schrottplatz Köln-Niehl gefasst: Kupferkabel im Wert von 20.000 Euro sichergestellt, Ermittlungen laufen weiter.

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Kupferdiebstahl in Köln-Niehl: Tatverdächtiger gefasst

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Nach einem Einbruch auf einem Schrottplatz in Köln-Niehl konnte die Polizei am Donnerstagabend einen mutmaßlichen Dieb festnehmen. Der Vorfall ereignete sich an der Geestemünder Straße und betrifft den Diebstahl von Kupferkabeln im Wert von rund 20.000 Euro.

Polizeieinsatz nach Zeugenhinweis

Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte die Polizei gegen 23 Uhr, nachdem er mehrere Personen beobachtet hatte, die vom Gelände eines Schrottplatzes flüchteten. Die Polizei reagierte umgehend und konnte nach kurzer Verfolgung einen 38-jährigen Verdächtigen auf dem Gelände eines angrenzenden Betriebs stellen und vorläufig festnehmen.

Der Mann war bereits zuvor wegen Eigentumsdelikten auffällig geworden. Er wird nun dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen zu mindestens zwei weiteren bislang unbekannten Tatverdächtigen dauern an.

Beweissicherung und Spurensuche

Bei der anschließenden Spurensuche fanden die Einsatzkräfte ein Loch in einer Wand der betroffenen Lagerhalle. In unmittelbarer Nähe lagerten die bereits zum Abtransport bereitgelegten Kupferkabel, deren Gesamtwert sich auf rund 20.000 Euro beläuft.

  • Ort des Geschehens: Geestemünder Straße, Köln-Niehl
  • Gestohlene Gegenstände: Kupferkabel
  • Wert des Diebesguts: ca. 20.000 Euro
  • Zahl der Tatverdächtigen: drei beobachtete Personen, einer festgenommen
  • Weitere Ermittlungen laufen

    Laut Polizei Köln laufen die Ermittlungen zu den beiden weiteren Tatverdächtigen weiterhin auf Hochtouren. Die Identität der Komplizen ist bisher nicht bekannt. Hinweise aus der Bevölkerung können bei der weiteren Aufklärung des Falls von großer Bedeutung sein.

    Die Polizei Köln bittet Zeugen, die in der Nacht zum Freitag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Geestemünder Straße gemacht haben, sich zu melden. Der Fall unterstreicht die Bedeutung aufmerksamer Bürgerinnen und Bürger für die öffentliche Sicherheit in der Stadt.

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