Küchenbrand in Bochum-Werne schnell gelöscht
Feuerwehr verhindert Schlimmeres – Polizei ermittelt zur Brandursache

Am Mittwochmittag, den 12. November 2025, kam es in der Borgmannstraße im Bochumer Stadtteil Werne zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten. Die Feuerwehr Bochum rückte nach dem Alarm durch eine Anruferin schnell aus und konnte eine größere Katastrophe verhindern.
Schnelles Eingreifen verhinderte Schlimmeres
Gegen 12:23 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle ein. Bei Eintreffen der Feuerwehr war in dem betroffenen Wohnhaus bereits eine deutliche Rauchentwicklung zu erkennen. Die Bewohner hatten das Haus zu diesem Zeitpunkt eigenständig verlassen und konnten sich so rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Der vor Ort anwesende Rettungsdienst kümmerte sich um die medizinische Versorgung der Hausbewohner. Sie wurden betreut und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise gab es dabei keine schweren Verletzungen.
Effizienter Löscheinsatz und technische Maßnahmen
Vier Atemschutztrupps der Hauptfeuerwache konnten das Feuer mit Strahlrohren rasch unter Kontrolle bringen und schließlich löschen. Durch das schnelle Eingreifen wurde eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Bereiche des Gebäudes verhindert. Ergänzend kam ein Hochleistungslüfter zum Einsatz, um den giftigen Brandrauch aus der Wohnung zu beseitigen.
Einsatzkräfte und Dauer des Einsatzes
Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte an diesem Einsatz beteiligt. Die Berufsfeuerwehr wurde durch eine Ausbildungseinheit zusätzlich unterstützt. Um 14:17 Uhr konnte die Feuerwehr den Einsatz erfolgreich beenden.
Weitere Ermittlungen noch offen
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen aktuell noch keine Informationen vor. Die Feuerwehr Bochum betont, dass durch das besonnene Handeln der Bewohner und das rasche Eingreifen der Einsatzkräfte Schlimmeres verhindert werden konnte.
Der Vorfall in Bochum Werne zeigt, wie wichtig schnelles Handeln und effektive Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Feuerwehr bei Bränden in Wohngebäuden sind. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen weiter.
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