Kiosküberfall in Hamm-Bockum-Hövel

Bewaffneter Überfall auf Kiosk in Hamm-Bockum-Hövel am 7. Oktober: Täter raubten Bargeld, Zigaretten und flüchteten bislang ohne Festnahme.

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Kiosküberfall in Hamm-Bockum-Hövel

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Am Dienstagabend, dem 7. Oktober 2025, kam es im Stadtteil Hamm-Bockum-Hövel zu einem bewaffneten Überfall auf einen Kiosk an der Strackstraße. Zwei bislang unbekannte Täter erbeuteten dabei Bargeld, Zigaretten und weitere Gegenstände. Der Inhaber blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen erheblichen Schock.

Ablauf des Überfalls

Gegen 20:30 Uhr betrat einer der Täter den Kiosk und bedrohte den 47-jährigen Inhaber unter Vorhalt einer Schusswaffe. Er forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der Täter einen niedrigen dreistelligen Betrag erbeutet hatte, verlangte er zusätzlich mehrere Zigarettenschachteln der Marke Marlboro. Im weiteren Verlauf entwendete er außerdem das Mobiltelefon des Opfers sowie Getränke der Marke Capri-Sonne aus dem Kühlschrank.

Währenddessen befand sich eine zweite, ebenfalls unbekannte Person im Verkaufsraum. Nach der Tat flüchteten beide Personen in unbekannte Richtung. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen durch die Polizei konnten die Verdächtigen bislang nicht gestellt werden.

Beschreibung der Tatverdächtigen

  • Erster Täter: männlich, 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß, trug eine Mütze und führte eine schwarze Waffe mit sich.
  • Zweiter Täter: männlich, circa 1,80 Meter groß, schlank, dunkel gekleidet, sprach akzentfreies Deutsch. Die mitgeführte Waffe kann nicht weiter beschrieben werden.
  • Fahndung nach den Tätern

    Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung der flüchtigen Täter führen könnten. Die bislang erfolglose Fahndung wird fortgesetzt.

    Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den beiden Männern geben können, werden gebeten, sich umgehend an die Polizei zu wenden.

    Das Polizeipräsidium Hamm betont, dass die Sicherheit der Anwohner weiterhin höchste Priorität hat und alle Hinweise vertraulich behandelt werden.

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