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Kellerbrand in Dortmunder Mehrfamilienhaus – Großeinsatz der Feuerwehr

Starke Rauchentwicklung erschwert Evakuierung, zwei Verletzte, Gebäude unbewohnbar – Brandursache noch unklar

Von Blaulichtreport
Kellerbrand in Dortmunder Mehrfamilienhaus – Großeinsatz der Feuerwehr
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr Dortmund zu einem herausfordernden Einsatz in der Lübecker Straße gerufen. Dort war in einem Mehrfamilienhaus ein Brand im Kellerbereich ausgebrochen, der schnell für eine massive Verrauchung sorgte und erhebliche Gefahren für die Bewohner mit sich brachte.

Einsatzverlauf und Rettungsmaßnahmen

Um 05:15 Uhr gingen die ersten Notrufe ein, da dichter Rauch aus dem Kellerbereich in den Treppenraum zog und das Verlassen des Gebäudes für die Anwohner unmöglich machte. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte bestätigten geöffnete Fenster und Rauchentwicklung die Dringlichkeit der Lage.

  • Mehrere Personen mussten über Drehleitern gerettet werden, da eine Flucht durch das Treppenhaus nicht mehr möglich war.
  • Parallel rückten Einsatzkräfte unter in den Keller vor, um den Brandherd zu bekämpfen.
  • Besonders schwierig gestaltete sich die Brandbekämpfung durch die extrem hohen Temperaturen im Brandraum. Die Feuerwehr musste schrittweise vorgehen, um die gefährliche Hitze nach außen abzuführen. Bis etwa eine Stunde nach der Alarmierung war der genaue Brandherd noch nicht vollständig lokalisiert.

    Betreuung der Anwohner und weitere Maßnahmen

    Während des Einsatzes wurden betroffene Anwohner vor Ort betreut, und angrenzende Gebäude wurden kontrolliert, um eine Ausbreitung des Rauchs zu verhindern. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen und mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

    Das betroffene Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnbar. Die Stadt Dortmund, vertreten durch den Fachbereich "Amt für Soziales Wohnen", sicherte die Unterbringung und Betreuung der Bewohner. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden, bis der Einsatz schließlich um 09:11 Uhr abgeschlossen werden konnte.

    Umfangreicher Feuerwehreinsatz

    Im Einsatz waren neben dem Einsatzführungsdienst die Löschzüge 1 (Mitte), 2, 16 (Hörde), 25 (Eving), die Freiwillige Feuerwehr sowie die Spezialeinheit Sonderlöschtechnik. Insgesamt waren zeitweise bis zu 50 Einsatzkräfte sowie der Rettungsdienst an der Einsatzstelle vor Ort.

    Brandursache und Ermittlungen

    Zur Ursache des Kellerbrandes konnten zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu werden von der Polizei durchgeführt.

    Die schnelle und koordinierte Reaktion der Einsatzkräfte konnte Schlimmeres verhindern und zeigt einmal mehr die Bedeutung einer professionellen Feuerwehr für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.

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