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Kellerbrand in Dortmund-Nette schnell gelöscht

Feuerwehr verhindert Schlimmeres – fünf Anwohner auf Kohlenmonoxidvergiftung untersucht

Von Blaulichtreport
Kellerbrand in Dortmund-Nette schnell gelöscht
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Sonntagabend, dem 14.09.2025, kam es in Dortmund-Nette zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Mergelkuhle 39. Gegen 18 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund alarmiert. Bereits beim Eintreffen konnte deutlicher Rauch aus einem Kellerfenster festgestellt werden, was auf einen ausgedehnten Brandherd im Untergeschoss hindeutete.

Koordiniertes Vorgehen der Feuerwehr

Die Bewohner des betroffenen viergeschossigen Gebäudes hatten das Haus bereits selbstständig verlassen, wodurch schnelle Rettungsmaßnahmen möglich waren. Ein speziell ausgerüsteter Trupp mit Pressluftatmer und Strahlrohr drang unverzüglich in den Keller vor, um den Brandherd ausfindig zu machen und das Feuer einzudämmen.

Um die Ausbreitung der giftigen Rauchgase zu verhindern, wurde der Hausflur mittels eines Hochleistungslüfters unter Überdruck gesetzt. Dieses Verfahren sorgt dafür, dass Rauch und Schadstoffe gezielt aus dem Gebäude gedrückt werden und nicht in die Wohnungen gelangen.

Schnelles Handeln verhindert Schlimmeres

Der eigentliche Brandherd konnte zügig lokalisiert und bekämpft werden. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurden verschiedene Einrichtungsgegenstände aus dem Keller ins Freie gebracht und dort endgültig gelöscht.

Rettungsdienst überprüft Anwohner

Während des Einsatzes wurden fünf Anwohner, darunter ein Kind, vorsorglich medizinisch untersucht. Bei drei Personen wurden erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentrationen festgestellt; sie wurden umgehend vom Rettungsdienst betreut und versorgt.

Starke Einsatzkräfte vor Ort

Die Feuerwehr Dortmund war mit rund 35 Einsatzkräften verschiedener Wachen – Mengede, Marten, Eving –, der Freiwilligen Feuerwehr sowie dem Rettungsdienst vor Ort, um das Feuer rasch zu bekämpfen und die Bewohner zu schützen.

Dank des schnellen und professionellen Einsatzes der Feuerwehr und des Rettungsdienstes konnten gravierende Schäden und Personenschäden verhindert werden. Die Zusammenarbeit verschiedener Einheiten zeigte erneut, wie wichtig gut koordinierte Abläufe bei Brandeinsätzen sind.

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