Hakenkreuz-Schmierereien erschüttern Leverkusen

Mehr als 20 Hakenkreuz-Schmierereien erschüttern Leverkusen: Staatsschutz ermittelt in Manfort, Schlebusch, Quettingen & Co, Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit
Hakenkreuz-Schmierereien erschüttern Leverkusen

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In der Nacht zum Dienstag, dem 19. August, kam es in mehreren Stadtteilen von Leverkusen zu einer Serie von Sachbeschädigungen: Unbekannte sprühten Hakenkreuze auf zahlreiche Stromkästen. Die betroffenen Viertel – Manfort, Schlebusch, Quettingen, Alkenrath, Küppersteg und Bürrig – waren dabei flächendeckend von den verfassungsfeindlichen Symbolen betroffen. Der Staatsschutz hat in über 20 Fällen die Ermittlungen übernommen.

Kriminalpolizei untersucht Sachbeschädigungen und politische Hintergründe

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Beschädigungen an Schalt- und Verteilerkästen sowie das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Einsatzkräfte der Polizeiwachen Opladen und Wiesdorf stellten die Schmierereien während des gesamten Tages fest.

Deutschland strafbar. Dazu zählen beispielsweise Symbole wie das Hakenkreuz, die mit dem Nationalsozialismus in Verbindung stehen."/>

Keine Hinweise auf Tatverdächtige – Polizei bittet um Mithilfe

Bislang gibt es noch keine Erkenntnisse zu möglichen Tatverdächtigen oder deren Motiven. Die Polizei bittet daher dringend um Hinweise von Zeugen, die im Zeitraum zwischen Montag, dem 18. August, ab 7 Uhr und Dienstag Beobachtungen gemacht haben, die mit den Taten in Zusammenhang stehen könnten.

Betroffene Tatorte in Leverkusen

  • Willy-Brandt-Straße
  • Hornpottweg
  • Mülheimer Straße
  • Saarstraße
  • Borsigstraße
  • Schlebuscher Straße
  • Alkenrather Straße
  • Opladener Straße
  • Stüttekofener Straße
  • Alte Landstraße
  • Ketteler-Straße
  • Insgesamt erstreckten sich die Taten über verschiedene zentrale Straßenzüge der betroffenen Bezirke.

    title="Staatsschutz"

    subtitle="Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen"

    phone="0221/229-0"

    email="[email protected]"

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    Anlaufstelle für Medienanfragen

    title="Polizeipräsidium Köln, Pressestelle"

    subtitle="Rückfragen von Medienvertretern"

    phone="0221/229 5555"

    email="[email protected]"

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