Geisterfahrer auf A4: Schwarzer Citroen gesucht
Polizei Köln bittet Zeugen nach gefährlicher Geisterfahrt zwischen Aachen und Düren um Hinweise

Die Polizei Köln setzt weiterhin die Ermittlungen im Fall einer Geisterfahrt auf der Bundesautobahn 4 zwischen Aachen und Düren fort. Der Vorfall ereignete sich am Samstagabend, dem 15. November, und hat insbesondere unter Autofahrern der Region für Aufsehen gesorgt.
Suche nach dem flüchtigen Fahrzeug
Gesucht wird ein schwarzer Citroen mit Aachener Städtekennung, dessen Fahrer dringend von den Behörden identifiziert werden soll. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zu einer gefährlichen Situation, als das gesuchte Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung auf der Autobahn unterwegs war. Die Ermittlungen werden vom zuständigen Verkehrskommissariat geführt.
Verlauf des Vorfalls und Auswirkungen
Im Bereich der Anschlussstelle Weisweiler musste eine 26-jährige Autofahrerin ein Ausweichmanöver durchführen und erlitt daraufhin einen Schock. Trotz der brenzligen Lage blieb ein weiterer beteiligter Autofahrer, ein 38-jähriger Mann, unverletzt. Die Polizei betont die Dringlichkeit, Augenzeugen zu finden, um den Sachverhalt weiter aufzuklären und eine mögliche Gefährdung weiterer Verkehrsteilnehmer auszuschließen.
Zeugen dringend gesucht
Das Verkehrskommissariat appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die am fraglichen Abend Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum flüchtigen Citroen oder dessen Fahrer geben können, sich umgehend zu melden. Jede Information kann zur Klärung des Vorfalls beitragen.
Weiterführende Informationen
Der Fall zeigt erneut, wie bedeutsam aufmerksame Verkehrsteilnehmer und eine rasche Kontaktaufnahme mit den Behörden in Notfällen sind. Die Ermittlungen der Polizei Köln laufen weiterhin auf Hochtouren.
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