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Flucht nach Unfall mit 12-jährigem Radfahrer in Kerpen-Horrem

Schwarzer Audi verursacht Sturz – Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise

Von Blaulichtreport
Flucht nach Unfall mit 12-jährigem Radfahrer in Kerpen-Horrem
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Nach einem Verkehrsunfall in Kerpen-Horrem am Donnerstag, dem 7. August, sucht die Polizei Rhein-Erft-Kreis nach einem unbekannten Autofahrer. Ein 12-jähriger Fahrradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Ziel der Polizei ist es, den genauen Hergang des Unfalls zu klären und den verantwortlichen Fahrer zu identifizieren.

Unfallverlauf auf der Erftstraße

Am späten Nachmittag gegen 16:45 Uhr befuhr der Junge mit seinem Fahrrad die Erftstraße in Horrem. Etwa auf Höhe der Hausnummer 43 kam ihm ein schwarzer Audi entgegen. Laut ersten Ermittlungen lenkte der Autofahrer aus bislang ungeklärten Gründen auf die Fahrbahn des Kindes. Der 12-Jährige versuchte auszuweichen und stürzte, wobei er sich leicht verletzte. Bemerkenswert ist, dass der Fahrer des schwarzen Wagens die Unfallstelle verließ, ohne sich um das Kind zu kümmern.

Polizeiliche Maßnahmen und Ermittlungen

Der betroffene Junge erstattete nach dem Vorfall Anzeige. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats sind weiterhin im Gange. Derzeit konzentriert sich die Suche auf einen Mann mit kurzen, dunklen Haaren. Die Polizei bittet darum, Hinweise zum Unfallhergang und zum flüchtigen Fahrer weiterzugeben.

Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu dem gesuchten Fahrzeug oder dessen Fahrer machen können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden.

Was Zeugen beachten sollten

  • Informationen zu Zeitpunkt, Ort und Fahrzeug (schwarzer Audi) sind besonders hilfreich.
  • Auch kleine Details zu Kennzeichen oder zur Beschreibung des Fahrers können zu einer Aufklärung beitragen.
  • Zeugen werden gebeten, ihre Beobachtungen möglichst zeitnah mitzuteilen, um den Sachverhalt schnell zu klären.
  • Weitere Vorgehensweise

    Die Polizei betont die Bedeutung der Mithilfe aus der Bevölkerung, um Verkehrsunfälle wie diesen detailliert aufzuklären. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, bis der Unfallhergang und die Verantwortlichkeit abschließend geklärt sind.

    Medienvertreter können sich für Rückfragen an die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis wenden.

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