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Feuerwerkskörper löst Brand in Hamm aus

Bewohner verletzt, Wohnung unbewohnbar – Polizei ermittelt zur Brandursache

Von Blaulichtreport
Feuerwerkskörper löst Brand in Hamm aus
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Montagabend, dem 8. Dezember, kam es in Hamm-Mitte zu einem folgenschweren Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Tulpenstraße. Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei wurden gegen 18 Uhr alarmiert, als der Balkon im Erdgeschoss bereits in Flammen stand. Die Polizei versuchte zunächst, den Brand einzudämmen. Doch trotz raschen Eingreifens wurde das Feuer erneut entfacht und griff sowohl auf die Hausfassade als auch auf das angrenzende Wohnzimmer über. Erst der Einsatz der Feuerwehr brachte die endgültige Löschung der Flammen.

Schwere Verletzungen und erheblicher Sachschaden

Ein 57-jähriger Bewohner des Hauses wurde bei dem Brand schwer verletzt. Er erlitt eine Rauchgasintoxikation und wurde umgehend per Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Die betroffene Wohnung ist nach dem Vorfall aktuell nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 10.000 Euro.

Brandursache: Verdacht auf Feuerwerkskörper

Laut ersten Ermittlungen besteht der Verdacht, dass ein Feuerwerkskörper das Feuer ausgelöst haben könnte. Die Kriminalpolizei hat die weitere Untersuchung des Vorfalls übernommen, um die genaue Ursache zu klären.

Folgen für die Anwohner und laufende Ermittlungen

Für die Bewohner des Hauses bedeutet der Brand erhebliche Einschränkungen, insbesondere da die betroffene Wohnung vorerst unbewohnbar bleibt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Weitere Details zur Brandursache oder zum Gesundheitszustand des Verletzten liegen bislang nicht vor.

Ausblick und Sicherheitsaspekte

Der Vorfall verdeutlicht, wie gefährlich unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern sein kann, insbesondere in und an Wohngebäuden. Die Behörden raten dringend zur Vorsicht im Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen, um derartige Gefahren zu vermeiden.

Weitere Informationen zum Vorfallhttps://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/6175501

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