Feuer im Keller in Bochum-Langendreer schnell gelöscht
Drei Löschtrupps im Einsatz – keine Verletzten, Nachbargebäude bleibt unversehrt

Am Donnerstagabend, dem 8. Januar 2026, kam es im Bochumer Stadtteil Langendreer zu einem Kellerbrand in der Bahnhofstraße. Die Feuerwehr Bochum wurde alarmiert, nachdem zunächst unklar war, ob sich noch Personen im Gebäude aufhielten. Vorsorglich wurden zahlreiche Einsatzkräfte in Bewegung gesetzt. Glücklicherweise gab es bei dem Einsatz keine Verletzten.
Verlauf des Einsatzes
Beim Eintreffen der Rettungskräfte war eine starke Rauchentwicklung aus den Lichtschächten des Gebäudes sichtbar. Um an den Brandherd zu gelangen, musste die Zugangstür gewaltsam geöffnet werden. Die eigentliche Brandbekämpfung im Keller erfolgte durch drei Trupps der Feuerwehr, die unter Atemschutz mit einem C-Rohr arbeiteten und das Feuer unter Kontrolle brachten.
Zur Sicherheit wurde parallel eine Drehleiter in Stellung gebracht. Damit sollte gewährleistet werden, dass Personen aus den oberen Geschossen im Notfall schnell gerettet werden können.
Absicherung und Nachsorge
Das angrenzende Nachbargebäude wurde vorsorglich überprüft, blieb jedoch vom Brandgeschehen unberührt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das betroffene Gebäude gründlich mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Die Einsatzkräfte verschlossen im Anschluss das Objekt und übergaben die Einsatzstelle zur weiteren Klärung an die Polizei.
Beteiligte Einsatzkräfte
Die gesamte Einsatzdauer belief sich auf rund eineinhalb Stunden.
Die Feuerwehr Bochum übergab die Einsatzstelle nach Abschluss der Maßnahmen der Polizei, die nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat. Die schnelle und koordinierte Reaktion der Einsatzkräfte verhinderte dabei größeren Schaden oder Personengefährdung.
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