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Festnahme im Kölner Schusswaffenvorfall

21-Jähriger in Gelsenkirchen wegen Beihilfe zum versuchten Mord in Untersuchungshaft – Hauptverhandlung mit fünf Beschuldigten läuft

Von Blaulichtreport
Festnahme im Kölner Schusswaffenvorfall
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Die Ermittlungen rund um den Schusswaffenvorfall am 12. Januar 2025 in einem Autohaus in Köln-Holweide nehmen eine weitere Wendung: Nach Angaben der Polizei Köln wurde am 27. November 2025 ein weiterer mutmaßlicher Mittäter festgenommen. Damit rückt der Fall, der erhebliches Aufsehen in der Region erregt hatte, erneut in den Fokus der Öffentlichkeit.

Festnahme eines weiteren Tatverdächtigen

Am Donnerstagnachmittag gelang es Kriminalpolizisten in Gelsenkirchen, einen 21-jährigen Mann widerstandslos festzunehmen. Der Tatverdächtige soll das Fluchtfahrzeug, einen gemieteten Audi Q2, angemietet und gefahren haben. Die Ermittlungen gehen davon aus, dass der Schütze direkt nach der Tat von diesem weiteren Beschuldigten gemeinsam mit einem anderen Tatbeteiligten abgeholt wurde.

Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Gegen den Festgenommenen wird wegen dringenden Verdachts der Beihilfe zum versuchten Mord ermittelt. Der junge Mann befindet sich aktuell in Untersuchungshaft. Bereits im Februar und März dieses Jahres wurden zwei weitere männliche Tatverdächtige im Alter von 23 und 20 Jahren festgenommen. Ebenso stehen zwei Frauen im Alter von 19 Jahren unter Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

  • Festnahme des mutmaßlichen Fahrers am 27. November 2025
  • Laufende Ermittlungen wegen Beihilfe zum versuchten Mord
  • Weitere festgenommene Tatverdächtige: Zwei Männer (23 und 20 Jahre), zwei Frauen (je 19 Jahre)
  • Hauptverhandlung gegen fünf Tatbeteiligte vor dem Landgericht Köln
  • Hauptverhandlung vor dem Landgericht Köln

    Aktuell läuft die Hauptverhandlung gegen die fünf mutmaßlichen Tatbeteiligten vor dem Landgericht Köln. Die Pressestelle des Landgerichts Köln steht für Nachfragen zum laufenden Gerichtsverfahren bereit. Im Zusammenhang mit der aktuellen Festnahme ist der Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Köln Ansprechpartner für Medienanfragen.

    Kontakt für Rückfragen

    title="Pressestelle Polizeipräsidium Köln"

    subtitle="Für Medienanfragen zur aktuellen Festnahme"

    phone="0221/229-5555"

    email="[email protected]"

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    Der Fall bleibt weiterhin dynamisch und zeigt, wie intensiv die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Polizeibehörden bei der Aufklärung schwerer Straftaten ist. Die nächsten Entwicklungen werden entscheidend sein, um die genauen Abläufe und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der Schussabgabe in Köln-Holweide zu klären.

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