Erneut Festnahmen am Ebertplatz
Polizei Köln nimmt zwei mutmaßliche Drogendealer bei Tauschhandel fest und verstärkt Kontrollen

Am Dienstagnachmittag, dem 16. September, griffen Einsatzkräfte der Polizei Köln am Ebertplatz im Stadtteil Neustadt-Nord erneut durch. Im Fokus der Aktion stand das konsequente Vorgehen gegen die lokale Drogenszene in einem der bekannten Brennpunkte der Stadt. Die Beamten nahmen dabei zwei mutmaßliche Drogendealer im angrenzenden Theodor-Heuss-Park fest, nachdem sie diese bei einem auffälligen Tauschhandel beobachtet hatten.
Hintergrund der Kontrolle
Die Polizei Köln setzt ihren Kurs fort, durch eine starke Präsenz und gezielte Einsätze den Kontrolldruck am Ebertplatz und dessen Umgebung hochzuhalten. Regelmäßige Kontrollen sollen dabei nicht nur strafbare Handlungen unterbinden, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger stärken.
Festnahmen im Theodor-Heuss-Park
In diesem konkreten Fall beobachteten Polizisten des Einsatztrupps Präsenz, wie die beiden Verdächtigen, junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren, Druckverschlusstütchen gegen Bargeld tauschten. Bei der anschließenden Kontrolle und Festnahme fanden die Beamten geringe Mengen Cannabis, mutmaßliches Dealgeld sowie für die Szene typische Stückelungen.
Weitere Ermittlungen
Besondere Relevanz erhält der Fall dadurch, dass die beiden Tatverdächtigen keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Zudem sind sie in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, was die Ermittlungen intensiviert. Die Ermittlungsgruppe "City" wird die weiteren Schritte übernehmen und die beiden Männer im Verlauf des Tages einem Haftrichter vorführen.
Maßnahmen zur Sicherheit rund um den Ebertplatz
Die kontinuierlichen Einsätze und die Zusammenarbeit verschiedener Polizeieinheiten zeigen, dass der Ebertplatz weiterhin im besonderen Fokus steht. Die Polizei betont, dass die Maßnahmen aufrechterhalten werden, um die Sicherheitslage auch in Zukunft zu stabilisieren und Straftaten konsequent zu verfolgen.
Die Ermittlungen dauern an. Weitere Informationen werden durch die Polizeidienststellen nach Abschluss der ersten Maßnahmen erwartet.
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