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Einbruchserie erschüttert Kirchen im Rhein-Erft-Kreis

Mehrere Pfarrheime in Elsdorf, Frechen und Kerpen betroffen – Polizei sucht Zeugen

Von Blaulichtreport
Einbruchserie erschüttert Kirchen im Rhein-Erft-Kreis
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Im Rhein-Erft-Kreis kam es zwischen dem 12. und 13. Januar zu mehreren Einbruchsfällen in kirchlichen Einrichtungen. Insbesondere das Pfarrheim in Elsdorf-Heppendorf war Ziel eines erfolgreichen Einbruchs, während an zwei weiteren Standorten in Frechen-Königsdorf und Kerpen-Brüggen ebenfalls Hebelspuren auf versuchte Taten hinweisen.

Einbruchserie in Pfarrheimen des Rhein-Erft-Kreises

Nach Angaben der Polizei Rhein-Erft-Kreis verschafften sich die unbekannten Täter gewaltsam Zugang zum Pfarrhaus in der Alefstraße, Elsdorf. Dort durchsuchten sie gezielt Schränke und Schubladen. Die Ermittler stellten mehrere Spuren an Fenstern und Türen sicher – ein typisches Vorgehen bei Einbrüchen mit Hebelwerkzeugen.

Weitere Tatorte: Frechen-Königsdorf und Kerpen-Brüggen

Auch Pfarrheime in der Hubertusstraße (Kerpen-Brüggen) und Pfeilstraße (Frechen-Königsdorf) wurden Ziel von Einbruchsversuchen. Auch an diesen Gebäuden fanden die Polizeikräfte deutliche Hebelspuren, was auf denselben Modus Operandi schließen lässt. In allen Fällen wurde Anzeige erstattet und die Spurenlage für weitere Ermittlungen gesichert.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei Rhein-Erft-Kreis richtet an die Bevölkerung einen Appell: Wer Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen in den genannten Bereichen machen kann, wird gebeten, sich direkt an die Ermittler zu wenden. Die zeitliche Nähe der Einbruchsversuche legt nahe, dass die Täter gezielt kirchliche Objekte in der Region ins Visier genommen haben.

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei hat entsprechende Anzeigen aufgenommen und hofft nun auf entscheidende Zeugenhinweise, um die Täter ermitteln zu können.

Hintergrund zur Veröffentlichung

Die Zusammenfassung bezieht sich auf die offizielle Pressemeldung vom 14. Januar 2026, Aktenzeichen POL-REK: 260114-3. Bei neuen Erkenntnissen informiert die Polizei zeitnah über den aktuellen Stand.

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