Drogendealer in Köln geschnappt
Polizei fasst zwei Verdächtige mit Drogen und Falschgeld bei Einsätzen in der Innenstadt

Am Sonntagmittag, dem 8. Februar, haben Einsatzkräfte des Präsenzteams Innenstadt der Polizei Köln bei zwei separaten Einsätzen im Rahmen einer Kooperationsstreife zwei mutmaßliche Drogendealer aus Bergisch Gladbach gestellt. Im Fokus stand dabei insbesondere der Bereich rund um die Kölner Innenstadt – unter anderem an der Thieboldsgasse und am Friesenplatz.
Erster Einsatz: Verdächtiges Verhalten an der Thieboldsgasse
Gegen 10:20 Uhr fiel den Beamtinnen und Beamten ein etwa 37-jähriger Mann durch auffälliges Verhalten vor einem Hauseingang an der Thieboldsgasse auf. Bei der anschließenden Kontrolle wurden bei diesem Tatverdächtigen verschiedene Substanzen und Wertgegenstände gefunden:
Eine darauffolgende Wohnungsdurchsuchung brachte weiteres belastendes Material ans Licht. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten:
Zweiter Einsatz am Friesenplatz
Etwa eineinhalb Stunden nach dem ersten Vorfall konnten die Einsatzkräfte einen weiteren mutmaßlichen Drogendealer, 33 Jahre alt und ebenfalls aus Bergisch Gladbach, am Friesenplatz stellen. Auch hier war das Verhalten des Mannes ausschlaggebend für das Eingreifen der Polizei.
Bei der Durchsuchung seiner Kleidung fanden die Beamtinnen und Beamten:
Der Tatverdächtige war in der Zwischenebene der KVB-Haltestelle durch mutmaßliche Verkaufshandlungen aufgefallen.
Koordination und Zusammenarbeit der Einsatzkräfte
Die beschriebenen Erfolge sind das Ergebnis gezielter Kontrollen und der engen Kooperation verschiedener Polizeieinheiten in der Innenstadt. Die Einsätze zeigen erneut, wie wichtig polizeiliche Präsenz und präventive Maßnahmen in stark frequentierten Bereichen sind.
Im Zuge der Ermittlungen konnten zahlreiche Beweismittel sichergestellt werden. Über die weiteren Schritte sowie mögliche Anklagen wurde zunächst noch nicht berichtet.
Hinweise und Kontakt
Bürgerinnen und Bürger, die Hinweise zu möglichen weiteren Vorfällen oder Verdachtsmomenten geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Köln zu melden.
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