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Cold Case Lab Köln: Alte Fälle neu aufgerollt

Uni, Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten gemeinsam an der Aufklärung ungelöster Tötungsdelikte

Von Blaulichtreport
Cold Case Lab Köln: Alte Fälle neu aufgerollt
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Am Dienstag, den 7. Oktober 2025, laden die Universität zu Köln, die Staatsanwaltschaft sowie die Polizei zu einem gemeinsamen Pressegespräch anlässlich des Modellprojekts „Cold Case Lab Köln“ ein. Dieses am Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht der Universität zu Köln gestartete Forschungsprojekt widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung bislang ungelöster Kriminalfälle.

Forschung trifft Ermittlungsarbeit

Das „Cold Case Lab Köln“ wurde im Oktober 2024 ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt steht die enge Zusammenarbeit zwischen Studierenden, der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei. Ziel des Projekts ist es, sogenannte „Alt-Fälle“ durch neue wissenschaftliche Methoden und Analysen erneut zu beleuchten und so einen Beitrag zur Aufklärung ungelöster Tötungsdelikte in der Region zu leisten.

Die Initiative ermöglicht es den Studierenden, theoretisches Wissen direkt in die Praxis umzusetzen und so wertvolle Erfahrungen im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung zu sammeln. Für die Ermittlungsbehörden wiederum eröffnet sich die Chance, von universitärer Forschung und innovativen Analyseansätzen zu profitieren.

Pressegespräch – Termin und Ablauf

  • Datum: Dienstag, 7. Oktober 2025, 10:00 Uhr
  • Ort: Hauptgebäude, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
  • Treffpunkt für Medien: 9:45 Uhr im Foyer des Hauptgebäudes
  • Anmeldung: Erbeten per E-Mail an [email protected]
  • Hintergrund und Ansprechpartner

    Für Medienvertreter stehen während des Pressegesprächs neben den Studierenden folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

    • Prof. Dr. Anja Schiemann
    • Max Marchi
    • Selin Özyildirim (Projektleitung Universität)
    • Staatsanwältin Jane Wolf
    • Kriminalhauptkommissar Markus Weber (Ermittlungsgruppe Cold Cases)
    • Die Ansprechpartner bieten Einblicke in die wissenschaftlichen und ermittlungstechnischen Aspekte des Projekts und stehen für O-Töne sowie Nachfragen zur Verfügung.

      Kontakt für Medienanfragen

      title="Polizeipräsidium Köln, Pressestelle"

      subtitle="Rückfragen für Medienvertreter"

      phone="0221/229 5555"

      email="pressestelle(at)koeln.de"

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      Das „Cold Case Lab Köln“ schlägt eine Brücke zwischen universitärer Forschung und praktischer Ermittlungsarbeit. Die enge Kooperation verspricht wertvolle Impulse für die Aufklärung bisher ungelöster Fälle. Weitere Informationen und Einblicke in den Projektverlauf werden beim Pressegespräch präsentiert.

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