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Saatgut zum Ausleihen: Neues Projekt in Berleburg

Von Bad Berleburgs Redaktion2 Min. Lesezeit
Saatgut zum Ausleihen: Neues Projekt in Berleburg

Foto: bad-berleburg.de

Foto: bad-berleburg.de

Neue Saatgutbibliothek in Berleburg

Die Stadtbücherei Berleburg hat ein neues Angebot.

Sie heißt „Dritten Ort – Gemeinsam ä“.

Hier können Sie verschiedene Pflanzensamen ausleihen.

Das Saatgut können Sie im Garten oder Balkon aussäen.

Das Projekt will helfen:

  • Mehr Pflanzensorten zu erhalten.
  • Umweltbildung zu fördern.
  • Gemeinschaft zu stärken.

Auftakt und erste Möglichkeiten zum Mitmachen

Am 26. Februar gibt es eine Veranstaltung.

Sie heißt Workshop zur Saatvoranzucht.

Das bedeutet: Sie lernen, wie Pflanzen aus Samen wachsen.

Bringen Sie eigene Schalen oder leere Kartons mit.

So können Sie selbst Samen aussäen.

Sie können auch Saatgut tauschen oder teilen.

Sie müssen kein eigenes Saatgut mitbringen.

Alle sind willkommen!

So funktioniert die Saatgutbibliothek

Sie leihen das Saatgut aus.

Sie säen die Samen zuhause aus.

Sie erhalten einen Newsletter mit nützlichen Tipps.

Nach der Ernte bringen Sie Saatgut zurück.

So können andere das Saatgut wieder ausleihen.

**Was ist Saatvoranzucht?

**

Saatvoranzucht bedeutet:

Sie ziehen Pflanzen aus Samen am Fenster.

Die Pflanzen wachsen drinnen vor.

Später pflanzen Sie sie draußen in den Garten.

Die Saatgutbibliothek gehört zum großen Projekt „Leihen – Vielfalt Ernten“.

Das Projekt will alte Pflanzensorten erhalten.

Kostenlose Workshops und Termine

Die Workshops sind kostenlos.

Weitere Termine für Saatgutbörsen sind:

  • 23. April, Donnerstag, 16:30 bis 17:45 Uhr
  • 10. September, Donnerstag, 16:30 bis 17:45 Uhr

Vielfalt, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft

Das Projekt macht den „Dritten Ort – Bü Zukunft“ lebendig.

Hier lernen Menschen über Umwelt und Nachhaltigkeit.

Sie können Wissen teilen und gemeinsam helfen.

Alle Altersgruppen sind eingeladen.

Nutzen für Sie

  • Sie leihen Saatgut und lernen zu säen.
  • Sie erhalten praktische Gartentipps per Newsletter.
  • Sie helfen, Pflanzensorten zu erhalten.
  • Sie stärken das Miteinander in der Region.

Ein Besuch lohnt sich für alle, die Natur mögen.

Sie brauchen keine Gartenerfahrung.

Jeder kann mitmachen und etwas Neues lernen.

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